Grün
a story written by Master Patrick

Eigentlich hatte ich genügend Zeit. Ich arbeitete maximal 3 bis in Ausnahmefällen 4 mal pro Woche in Diskotheken. Ich verdiente massig Geld und bekam in der Anfangsphase noch Arbeitslosengeld dazu. …und bevor ich den blonden Stricher kennenlernte hatte ich somit als energiegeladener Mensch zu viel Freizeit und Geld ausgeben erfüllt mich generell nicht und macht mir eigentlich auch nicht wirklich Spass. So arbeitete ich mal kurze Zeit in einem kleinen schwulen Bordell. Der Geschäftsführer war ein Bekannter von mir. Der arbeitete in einem Pornoladen als Verkäufer und dort lernte ich ihn durch meinen besten hetero Schulfreund kennen. So erzählte er mir von der Neueröffnung des schwulen Bordells. Ich arbeitete zu dieser Zeit in einem 5 Sterne de luxe Hotel in Paris an der Bar. Seit 3 Jahren. Ich hatte die reichsten und bekanntesten Menschen der Welt bei mir an der Bar. Von den Spi**cee Girl**ss über die 3 Tenöre Pavaro**ttii, Carr**erass, Dom**ingoo, den tatsächlich im privaten lustigen Thom**ass Gottsch**alkk bis hin zu den reichsten Franzosen, welche das ganze Jahr über 2 Suiten reserviert hatten und in ihrem eigenen Stil einrichten liessen bis auch zu echten Prinzen wie Prinz Yorc**kk zu Schaumbu**rgg-Lipp**ee und Prinz Fais**all von Saudi-Arabie**nn, mit welchem ich nach einem Machtkampf letztendlich per "du" war und ihm Pariser Frauen als Zimmerbegleitung klarmachte. Ja! Dort arbeitete ich und erlebte vieles, wofür die Bild-Zeitung viel Geld bezahlen würde, nur um das eine oder andere zu erfahren. Aber es langweilte mich irgendwann und so kam mir die Geschichte mit dem schwulen Bordell gelegen. Der Bekannte, nennen wir ihn mal Nikolo. Er arbeitete im schwulen Sexshop als Verkäufer und war mega freakig drauf. In der Vorweihnachtszeit verdiente er seine fast Haupteinnahmen des Jahres damit, dass er als Weihnachtsmann verkleidet Familien, Kaufhäuser und Fernsehshows besuchte. Er war stämmig und sah richtig echt aus als Weihnachtsmann. Er hatte dafür aufwendige, wertvolle Kostüme. Auf Anfrage hatte er einen Bekannten, welcher ihn als Krampus, Knecht Ruprecht oder wie auch immer der Begleiter des Nikolos überall genannt wird, begleitet. In der Vorweihnachtszeit hatte er immer zwei Telefone. Eines für privat und eines für seine Nikoloinserate. Da ich ihn oft besuchte bekam ich so einiges mit. Man stelle sich nun mal folgendes Szenario vor: Eine Hausfrau und Mutter von drei Kindern steht gerade in der Küche blättert während des Kochens die Zeitung durch um zum Nikolo für ihre drei Kinder einen echten Nikolo zu bestellen. Sie rührt mit der einen Hand in den Kochtöpfen herum im Hintergrund spielen die Kinder und es herrscht ein ganz normaler biederer Familienhaushalt. Sie wählt mit der anderen, freien Hand die Nummer des Weihnachtsmanninserates, klemmt sich das Telefon zwischen Ohr und Schulter und landet mit ihrem Anruf in einem schwulen Pornoladen, wo es versiffte Wixkabinen gibt, wo dicke, fette Dildos, Lustkugeln, Elektrosexzeug und anderes herumhängt. Wo hunderte von schwulen Pornos gelagert sind und auf mindestens 3 Monitoren drei verschiedene schwule Hardcorepornovideos laufen in welchen gefi**kt, geblas**en, gespan**kt, gerot**zt, gestöhnt, geleckt, gewi**t und abgespri**zt wird. Meist war er noch bis über beide Ohren zugekifft und nicht nur das! Jetzt klingelte das Nikolotelefon! Er machte schnell sämtliche Töne an den Pornofernsehgeräten leiser und sagte mit tiefer Stimme: "Schönen Guten Tag! Hier spricht der Weihnachtsmann! Was darf ich für sie tun?" …und machte so einen Termin für die ganze Vorweihnachtszeit aus! Es war schräg! Es war krass! Es war unglaublich! Aber es war echt! Als er mir von dem schwulen Bordellprojekt erzählte, wollte ich einfach dabei sein! Er konnte es erst gar nicht glauben, dass ich dafür meinen jahrelangen Job, wo ich mit dem vielen Trinkgeld und Schwarzgeld, richtig viel verdiente, aufgab, um, für ihn "nur", in einem schwulen Bordell an der Bar zu arbeiten! Oh ja! Das wollte ich! Genau das und nichts anderes!

Es war ein kleines Bordell mit drei Zimmern. Einem mit ner grossen Badewanne, eines für SM-Spiele mit Andreaskreuz, Strafbock, Peitschen, Dildos und so´n Zeug und ein kleines, billiges Einbettzimmer für Quickies. Es war dort nie viel los und das Bordell kackte nach 1 ½ Jahren nach Eröffnung wieder ab und verschwand genauso schnell wie es gekommen war. Aber ich hatte viel Spass dort! Am krassesten war die Geschichte, als ein Freier, Gast von uns mit einem minderjährigen Jungen im Badewannenzimmer verschwand. Es war dem Bordellbetreiber nicht recht, aber in Zeiten finanzieller Not, liess er auch so etwas zu. Man musste um in das Badewannenzimmer und um in das schwarze SM-Zimmer zu kommen an der Bar durch einen Durchgang durch. Als dieser es nun da so da hinten in dem Badewannenzimmer mit dem Minderjährigen Stricher trieb, stürmten auf einmal fünf!!!! Polizeispezialeinheitstypen in voller Kampfausrüstung (wie bei Demonstrationseinsätzen zu sehen) in das Bordell. Mit Helmen, Schlagstöcken und allem was sonst noch so dazugehört. Es waren ein paar Stammgäste da, der Chef und ich. Sie kontrollierten alles! Unter den Bänken! Die Ausweise aller Gäste! Mein Gesundheitszeugnis, dass ich immer im Laden hatte! Den kleinen Quickiesexraum und machten einen Aufstand sondergleichen! Die ganze Aktion dauerte etwa knapp über eine halbe Stunde! Sie führten sich zu fünft auf wie Elefanten im Prozellanladen, waren aber zu doof, ALLE!, an der Bar vorbei in die hinteren Räume zu gehen! Oh Mann! Im Badewannenzimmer trieb es ein älterer Mann mit einem Minderjährigen und ALLE fünf super Spezialeinheitspolizisten dachten nicht daran, dass es hinter der Bar durch den Durchgang noch weiter gehen könnte! DIE WAREN SOOOOOO DOOF! Unglaublich! Bei dem Auflauf welchen die fünf veranstalteten traute sich so und so keiner mehr als notwenig zu sagen! So maschierten sie nach schäbigst getaner Arbeit wieder gesammelt aus dem Bordell. Fünf Minuten später waren die Beiden im Badewannenzimmer mit ihrem Sextreiben fertig, spazierten aus dem Badewannenzimmer raus und hatten von all dem nichts mitbekommen! Woooow! Da ging es ab! Da gaben sich die schicksten und tollsten der Stadt ein Stelldichein! Einer der Leib- und Hofärzte der Familie Flic**kk war zum Beispiel ein Stammgast von uns und so schloss sich wieder der Kreis! Es war eigentlich egal ob ich im 5 Sterne de luxe Hotel an der Bar arbeitete oder im versifften, kleinen, schwulen Bordell. Ich traf dort und dort die selben Gäste! Dort lernte ich den mittlerweile Präsidenten und seinen Freund des französischen Schwerhörigen Schutzverbandes kennen, da sie Bekannte von dem Geschäftsführer waren. Sie kamen nur um etwas zu trinken und zu plaudern Da ich weder richtig bei der Bundeswehr war noch Zivildienst abgeleistet hatte, dachte ich mir, dass das mal ne gute Sache wäre, bei so etwas ehrenamtlich mitzuarbeiten. Ich machte den beiden das Angebot und wurde eingestellt.

Es machte Spass und brachte mir sehr viel für mein zukünftiges Leben mit diesen durch die Bank durch höchst liebenswerten und freundlichen Menschen, welche von leicht schwerhörig bis zu schwerst schwerhörig waren, zusammen zu arbeiten und zu sein! Sie zeigten mir ihre Welt und ich war dankbar dafür und so arbeitete ich so ein- bis zweimal pro Woche in diesem Verband. Ich arbeitete bei der Gestaltung von Handzetteln mit, ich machte bei der Betreuung verschiedenster Aktivitäten mit, ich machte Bürodienste, ich machte bei der Organisation der Weihnachtsfeier mit, wo bis heute noch, meine beste ältere Freundin schönste Weihnachtsgeschichten vorträgt. Oh ja! Ich war glücklich dort! Viele Monate arbeitete ich dort mit. Auch noch als ich mich mit dem blonden Stricher verpartnert hatte und mit ihm zusammenlebte. Eines Tages hatte ich alleine Büroschlussdienst im ältesten Verband Frankreichs, dem schwerhörigen Schutzverband. Mein blonder Stricherpartner holte mich ab! Er war sonst nie dort. Aber diesmal musste ich länger arbeiten und er wollte mich so und so abholen. Mein blonder Stricher kam viel, viel eher, als ich Schluss hatte! Da konnte man wieder sehen, wie sehr wir auf einander fixiert waren. Ich freute mich, klar! Aber diese Arbeit in diesem Verband und die Menschen für welche ich arbeitete waren mir sehr, sehr wichtig. …und ich wusste, was für ein Energiebündel mein Stricherfreund war und dieser nicht einfach so zwei Stunden in der Ecke sitzen würde und warten würde bis ich fertig bin! Nein! Er musste alles wissen und interessierte sich für alles! Für jede Lade, für jeden Kugelschreiber, für jeden Schlüssel! SCHLÜSSEL! Da war sie wieder die Panik, welche ich bereits in Marseille bei meiner besten Freundin im Haus hatte! Ich hatte grösste Mühe ihn davon abzuhalten, und vor allem mich davon abzuhalten, ihm zu erklären wo die Schlüssel sind und in welches Schloss welcher Schlüssel passt. Es gab nicht wirklich viel in diesem Büro, was wertvoll war. Aber immerhin eine Computeranlage mit Drucker und Faxgerät und allem drum und dran. Ich fühlte mich dazu verpflichtet, nicht mal meinem Partner den Zugang zu diesem Büro und den Schränken zu erklären! Oh ja! Ich hatte wahrlich Mühe dabei! Aber wie immer hatte ich Erfolg und er akzeptierte irgendwann, dass er hier in diesen Räumlichkeiten nicht alles erfahren würde.

Ruhig sitzen blieb er dennoch nicht, er liess zumindest die graufarbenen, metallenen Büroschränke in Ruhe, in welchen auch sämtliche Schlüssel gelagert waren! Er fand auf einmal Gefallen an dem neuen Kopiergerät! Das ging ja noch! Somit war er zumindest ein bischen beschäftigt! Als vorbildlicher Mitarbeiter ging ich nicht vor geplantem Arbeitsende aus dem Büro, nur weil mein blonder Stricherfreund mich früher als geplant abholte. Da zählte ich lieber unter Anstrengung die Minuten bis zum Ende meiner Arbeitszeit. Wir waren alleine. Um diese Zeit war meistens nie jemand anderes hier. Aber Büroöffnungszeiten sind Büroöffnungszeiten und wenn diese nun mal so angeschrieben sind und ich eingeteilt bin, dann bleibe ich auch! Der blonde Stricher war wie aufgedreht! Klar! Er lernte wieder einen neuen Teil meiner Persönlichkeit kennen und da gefiel ihm alles! Er wollte wissen wie alles funktioniert und weshalb! Er wollte weit mehr wissen, als ich ihm beantworten konnte! In meinen hintersten Gedanken machte ich mir schon wieder Sorgen, dass er eventuell nur aus diesem Grund so viel fragt, damit er hier mal einfacher einbrechen kann! Misstrauen kam wieder auf! Oh ja! Ich vertraute ihm nicht! Dabei gab er mir dazu überhaupt keinen Anlass. Es lag an mir! Ich baute einfach sehr schwer Vertrauen zu Menschen auf. Ich war derjenige, welcher so oft mit seinem grenzenlosen Vertrauen zu allem und jedem auf die Schnauze gefallen war. Da konnte er nichts dafür. Aber ich kann nun mal nicht aus meiner Haut raus! Vielleicht war ja auch ich derjenige welcher eine Therapie notwendig hatte! Es sind schreckliche, einen verrückt machende Phantasien welche mich in solchen Momenten quälten! Der blonde Stricher spielte einfach gedankenlos, neugierig, erforschend und die Welt entdeckend in dem Büro der Schwerhörigen Frankreichs herum. Nicht mehr und nicht weniger! Er war glücklich und kindlich zufrieden und meine Laune wurde durch meine Misstrauensphantasien immer schlechter. Mein blonder Stricher war gut zu mir! Das war er immer! Er spürte, wenn meine Laune schlechter wurde und wusste meist nie weshalb. Er wusste nie, was er wieder getan hatte! Er konnte es nicht wissen, weil ich es ihm nie erklärt hatte! …und ich konnte es ihm nicht erklären, weil ich nicht wusste wie ich ihm was erklären sollte! So war der teuflische Kreislauf unter dem wir beide zu leiden hatten. Aber nicht jetzt hatte mein blonder Stricher für sich beschlossen! Er hatte gut Laune! Er hatte saugute Laune! Er hatte meeega-gute Laune! Mein blonder Stricher konnte es nicht mit ansehen, wie ich versuchte mit meiner schlechten Laune im Büro durchzukommen! Er hatte mich abgeholt, weil er sich freute mich zu sehen! Er hatte mich früher abgeholt, weil er bei mir sein wollte und es nicht mehr ohne mich ausgehalten hatte! Er hatte mich früher abgeholt, weil er mir eine grosse Freude machen wollte! Er hatte mich früher abgeholt, weil er mit mir zusammen glücklich sein wollte! Er hatte mich früher abgeholt, weil ich für ihn der wichtigste Mensch auf diesem Planeten war! Er hatte mich früher abgeholt, weil er mich liebte! Er hatte mich früher abgeholt, weil er nur Gutes im Sinn hatte! Er wollte mich um jeden Preis glücklich und lachen sehen! Der blonde Stricher konnte mein ernstes Gesicht und meine schlechte Laune und die aufziehenden Gewitterwolken über mir und uns nicht verstehen und akzeptieren. Er lies sich non-stop etwas einfallen und ich lachte zwischendurch auch wieder! Ich verdrängte dieses Misstrauen ihm gegenüber und er wollte nicht mehr wissen, was in den Laden und Schränken eines Schwerhörigen-Schutzverbandes so alles drin und somit für ihn versteckt war! Er gab mir zu Liebe seine Neugier auf! Der blonde Stricher war so toll und ich erkannte dies nicht oder nur wenig bis ungenügend.

Ruhig sitzen konnte er nicht! Wie denn auch!? Das sollte ich doch schon wissen! …und das wusste ich auch! Durch seine Bewegung, dachte er nicht an seinen Heroinentzug und an die Entzugsschmerzen in seinem Körper. Durch seine Bewegung dachte er nicht an all die Sorgen, welche ihn sonst noch plagten. Er spielte mit dem neuen Schwerhörigenschutzverband-Kopiergerät und brachte mich zum Lachen! Oh ja! Mein blonder Stricher schaffte das immer, wenn er es wollte und er wollte immer! Ich liebte ihn! Er zog sich seine Hose und Unterhose runter, ich bekam natürlich gleich wieder Panik, dass jemand bei der Schwerhörigenschutzverbandsbürotüre hereinkommen könnte. Die Chance war zu gering. Es war kurz vor Bürozeitenschluss und ich beschloss bedingungslos das Risiko auf mich zu nehmen, dass eventuell jemand überraschend bei der Schwerhörigenschutzverbandbürotüre herein kommen würde und ich dafür so richtig Ärger bekommen hätte! Ich liebte ihn ja auch! So sehr! So liess ich seinen Versuch zu, mich zum Lachen zu bringen und er hatte Erfolg! Er legte sich mit seinem Schwanz nackt über den neuen Schwerhörigenschutzverbandskopierer, drückte den Kopierknopf und eine schwarz/weiss Kopie von seinem zusammengeplätteten Schwanz und Sack wurde von dem neuen Kopiergerät ausgespuckt! Mein blonder Stricher sah so komisch dabei aus und lachte selbst so lautstark dabei, dass die Situation einfach nur noch zum Lachen war! Dann zog er die Hosen noch weiter runter und setzte sich vorsichtig, dafür sorgte ich mit meinen Blicken, wie ich ihn anguckte, auf den neuen Kopierer und drückte erneut auf den Kopierknopf! Jetzt spuckte der Kopierer eine schwarz/weiss Kopie von seinem gespreitzten, behaarten, blonden Arsch aus, wo man auch ein bischen von seinem Sack sehen konnte. Wir lachte uns krumm! Er hatte es wieder mal geschafft! Ich hatte gute Laune! Dabei hätte ja der blonde Stricher allen Grund dazu gehabt, schlechte Laune zu haben! Immerhin hat er mich früher überraschend abgeholt und als Belohnung dafür meine schlechte Laune und mein Misstrauen geerntet, welches er sicher gespürt hatte. So war es auch endlich, für meine Nerven, Schwerhörigenschutzverbandsbürozeitenende und wir verliessen das Büro.

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Tage danach kam mein Chef allerdings auf mich zu und fragte, ob ich weiss was mit dem Drucker los sei, weil da überall rote Lämpchen aufleuchteten! Ich bekam einen Schock und antwortete nur: "Nein, keine Ahnung!" Mein Chef machte ewig lange an dem Drucker herum und ich war nur noch nervös! Ich dachte nur: ´Scheisse! Jetzt haben wir den doch kaputt gemacht!´ Es war mir alles so unangenehm in dieser Situation, dass ich einfach arbeitete ohne mich mit meinem Chef zu unterhalten. Ich hätte es auch nicht geschafft, mich mit ihm so normal zu unterhalten, als wäre nichts passiert und ich wüsste von nichts. Dann rief er noch einen Techniker an! Dann musste ich einfach gehen! Ich hatte es nicht mehr ausgehalten! Mein schlechtes Gewissen! Ich hatte ihm unmöglich sagen können: "Na ja! Wissen Sie Chef! Mein blonder Stricherfreund hatte mich früher als geplant abgeholt und aus langeweile hat er sich auf den Kopierer gesetzt und seinen nackten Arsch kopiert und vorher noch seinen Schwanz und sein Eier!" Unmöglich! Ich musste gehen! Die Woche darauf erfuhr ich, dass die roten Lämpchen nur aus dem Grund leuchteten, weil die schwarze Druckerpatrone leer war. ´Kein Wunder bei all den schwarzen Arsch/ Schwanz und Eiersackkopien!´ dachte ich mir! Er meinte nur: "Komisch, dass bei einem neuen Druckergerät so schnell die Tintenpatronen leer sind!" ….und damit war die Sache erledigt. Mann war ich froh, dass der Drucker nicht kaputt war!

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