Grün
a story written by Master Patrick

Vorerst hatte ich die Ex-Freundin meines blonden Stricherpartners nie persönlich kennengelernt. Er hatte mir auch nie viel über sie erzählt. Ich wusste nur, dass sie ebenfalls Heroin rauchte. Ich wusste, dass die beiden in einer Wohnung lebten wo jeder in einem extra Zimmer auf einer eigenen Matratze auf dem Boden geschlafen hatte. Ich wusste, dass sie sich im Pariser Westbahnhof kennengelernt hatten. Ich wusste, dass sie sich zuletzt beim Kochen wegen ein paar Steaks gestritten hatten. …und damit hatte sich die Sache. Ich hatte weder ein Foto von ihr gesehen, sonst noch etwas. Ich dachte eigentlich gar nicht an die Ex-Freundin meines blonden Strichers und er dachte anscheinend auch nicht an sie, zumindest sprach er nicht über sie. Generell waren wir so sehr miteinander vereint, dass wir so gut wie alles was wir dachten laut aussprachen. Wir, oder ich, musste zumindest nie denken, kann ich dies oder jenes sagen oder nicht. Wir sprachen über alles und waren somit auch mit uns non-stop beschäftigt. Ich mochte seine halblangen, dunkelblonden, leicht naturgewellten Haare.

Es dauerte nicht lange, da hatte er irgendwo Hanfsamen besorgt und pflanzte diese auf dem Balkon in einem meiner unzähligen Blumenkästen ein. Das war mir gar nicht recht! Nicht, dass ich keine Hanfpflanzen mag. Aber mein stark ausgeprägter Sicherheitsinstinkt teilte mir dies mit. Der Balkon war so angelegt, dass die Bewohner des 6. und 7. Stockwerkes und meine direkte Hip Hop Nachbarin und ein anderer Nachbar freie Einsicht in unseren Balkon hatten. Es wäre ein leichtes gewesen, ausgewachsene Hanfpflanzen selbst für Laien, als solche zu erkennen. Aber da mein blonder Stricherpartner die Pflanzen ja nicht als gross, sondern nur vorerst mal als Samen eingesetzt hatte, verlor ich die Diskussion. Klar! Es gibt kein logisches Argument dagegen, dass im Jetzt ein paar Samen mit dem Finger tief in mit Blumenerde gefüllte Blumentöpfe gedrückt werden. Vielleicht verschimmelten sie ja da drin oder wuchsen so, dass sie kleinwüchsig blieben, oder es könnte rein illusorisch mein kleiner Neffe zu Besuch kommen und alle Blumetöpfe vom 5. Stock runter Richtung Erdgeschoss werfen und somit wären die Samen auch wieder weg gewesen! Der blonde Stricher hatte die Diskussion um die Hanfsamen gewonnen und drückte als Belohnung für die gewonnnene Diskussion die Samen in meine Blumentöpfe. Dabei war ich gerade auf einen Blumentopf so stolz! Das war so ein langer, grüner, welchen ich vor Jahren mit Erde gefüllt und wo ich nie etwas getan hatte, ausser mal giessen. So wuchs darin so viel natürliches Zeug! Unglaublich! Richtig fettes Moos, irgendwelche unterschiedlichsten Grässer, sogar ein kleiner Pilz kam jedes Jahr raus. Es sah aus wie in einem kleinen Wald und da ich ja ursprünglich aus dem tiefsten Wald komme, erinnerte mich speziell dieser lange Naturblumentopf immer wieder an mein zu Hause als Kind und an meine Kindheit!

Ich hatte ein schöne Kindheit! Ich spielte im Wald mit den Tieren, hatte Freunde, Mutter und Vater welche sich liebevoll um mich kümmerten, ich hatte unzählige Verwandte, Cousins, Tanten, Onkels, usw. welche in meiner unmittelbaren Umgebung waren. Ich hatte meinen festen Platz schon im Grundschulalter in der Schule. Ich hatte alles, was eine schöne, unbeschwerte Kindheit ausmacht! Ich hatte all das, was der blonde Stricher in seiner Kindheit nicht hatte und umgekehrt! JETZT lebten wir zusammen und versuchten unsere gegenseitigen Wesen zu verstehen. Wir versuchten uns gegenseitig in unsere Vergangenheit und Kindheit hineinzufühlen. Wir versuchten zu ergründen, weshalb wir trotz oder gerade wegen unserer Vergangenheit uns so anstrahlen und anlachen konnten! Wir versuchten zu ergründen, was wir uns gegenseitig geben und vom anderen nehmen konnten und durften. Der blonde Stricher das geprügelte Strassenstadtkind und ich das behütete Waldlandkind. Extremer konnten zwei Welten kaum sein. Selbst äusserlich: Ich mit tief schwarzem Haar und der blonde Stricher mit seinem blonden Haar. Dennoch verband uns so viel. Das meiste was uns verband war nicht äusserlich zu sehen. Das konnten wir nur fühlen. Das war in uns! Das war das Verlangen in uns beiden, dass wir beide zu einem Herz und einer Seele werden würden und wir taten alles und waren auf dem besten Weg dahin, dass dies auch geschieht. Ich war von Kleinkind an, seit ich 8 Jahre alt war und meine ersten Kameras geschenkt bekam, von meiner Mutter und einer Bekannten und meinem Papa, ein leidenschaftlicher Fotograf, welcher am glücklichsten war, wenn er die Welt durch das kleine Kameraloch in die Kamera hinein auffangen durfte. Ich fotografierte alles und jeden. Als Kind Landschaften, Mitschüler, dann weiter Abiturbälle, bis ich später als Model arbeitete und mich noch mehr für die Kameraarbeit interessierte. Ich fotografierte auf den grossen Parties dieser Erde. Auf den Strassenfesten, auf den Wiener Livebällen, Lilo Wan**derss, die Kess**lerr Zwillinge, Falc**o, einen der besten Freunde meines über 30 Jahre älteren besten Freundes, Veronaa Feldb**uschh, welcher ich den ersten Heiratsantrag in mein Leben machte (spasshalber natürlich. Ich bin ja schwul!), Markuss Schenkenb**ergg, mit welchem ich in der selben Modelagentur arbeitete und ich einfach mal auf seinen geilen Lederarsch packen musste und mit welchem ich donnerstags mal gemeinsam ins schwule S1 gefahren war und er dort mit mir kein Wort mehr sprach, da ich auch nicht wusste, dass er zu dieser Zeit bekennender Schwulenhasser war, Ciccioli**naa, Or**nellaa Mu**tii, Wer**nerr Schrey**err, welchen ich beim Fussballspielen fotografierte und welchen ich offensichtlich, wie es wirkte, voll unter Drogen stehend in der Kakalakenburg traf, als gerade in Frankreichs grösster Boulevardzeitung ein fünfseitiger Bericht über ihn war, in welchem er beteuerte, dass er den Absprung von den Drogen entgültig geschafft hatte und so weiter! Oh ja! Ich hatte einen guten, sogar sehr guten Draht in die High Society dieser Erde, nicht zuletzt, weil ich immer wieder ein Teil davon war. Aber jetzt lebte ich die schönste Zeit meines spät-jugendlichen Lebens mit einem blonden Stricher mit welchem ich einen Heroinentzug durchmachte. Ich zeigte ihm mal einige Fotos und erzählte ihm, wo ich was und wen fotografierte. Ich erzählte ihm, dass ich Stammgast auf Nik**ii Laud**aas Firmenparties in der Kakalakenburg war und mit den erfolgreichsten männlichen Models befreundet bin, weil ich diese einfach geil finde. Ich erzählte ihm von meinen Partyorganisationen mit meiner älteren besten Freundin, mit welcher ich Künstler-Parties mit bis zu 40 mitwirkenden Menschen organisierte, wo unter anderem Ex-Innenenminister und andere Persönlichkeiten aus Frankreichs Kunst und Kultur als Gäste waren. Ich erzählte und zeigte ihm die Fotos der Highlights der Strassenfeste und -umzüge. Ich erzählte ihm von dem Mädchen, welches ich auf einem Pariser Strassenumzugsfest auf einem Umzugswagen fotografierte, als sie halbnackt mit sich selbst zum Rhythmus der Musik spielte und tanzte und sich wie ganz normal vor allen Menschen, welche von der Strasse aus und von den anderen Wagen aus und von den Häusern rundherum zuguckten, einen Vibrator immer wieder in sich eingeschoben hatte! Als ich ihm das erzählte, sprang er auf und verkündete lauthals: "Das ist sie! Das ist sie! Wo sind die Fotos! Gib sie mir! Ich will die Fotos sehen!" Ich verstand gar nichts und fragte: "Wer? Sie ist wer?" Der blonde Stricher lachte und brüllte vor Lachen: "Meine Ex-Freundin! Das war meine Ex-Freundin! Sie hatte es mir erzählt!" Ich erstaunt des Zufalls: "Echt! Die ist deine Ex-Freundin! Das passt ja wohl!" …und auch ich musste lauthals lachen! Das offensichtlich schamlos, verrückteste Mädchen, welches ich je in meinem Leben in der Öffentlichkeit fotografierte, als sie sich vor einer Menge von gaffender und Partyfeiernder Menschen non-stop mit einem Vibrator selbstbefriedigte. Keine Frage! Sie sah gut aus! Es war ein junges hübsches Mädchen, welches offensichtlich schwer unter Drogen stand, das sehr sexy gekleidet war. Ein kurzer wallender Minirock, welcher alleine durch den Spreitzwinkel ihrer Beine so gut wie nicht vorhanden war und somit jeder einen besten Einblick dazu hatte, wie sie den Vibrator zum Rhythmus der Musik in ihre geile M**se steckte. Ein T-Shirt, dass kaum vorhanden war und so und so mit einer ihrer beiden Hände so runtergezerrt wurde, dass ebenso ein Busen raus hing, nein stand!, das war ein schöner, selbst für mich, erotischer Busen, welcher ebenso im Rhythmus der Musik und ihrer Bewegungen mithüpfte. Mein blonder Stricherfreund brüllte vor Lachen und ein bischen entsetzen, als ich ihm dass alles so schilderte und zeitgleich nach den Fotos kramte. Mir war alles klar! Kein Wunder dass dieses arme Mädchen so geil war, dass sie öffentlich für ihre eigene Sexualität protestierte, wenn sie zu Haus einen so geilen Freund hatte, welcher in einem eigenen Zimmer auf einer eigenen Matratze geschlafen hatte und Sex eher die Ausnahme, als die Regel war! Ich fand endlich die beiden Fotos, die richtig gut waren, und schenkte diese meinem blonden Stricher. Er freute sich so sehr und lachte sich krumm. Weshalb er so lachte? Weil er sie auslachte oder sich einfach freute oder vor Erregung! Ich weiss es nicht! Jedenfalls lachte ich mit, vor allem über den Zufall und dass es wieder mal so eine Erlebnis war wie: ´Siehste, so klein ist doch unsere Welt!´. Nun gut! Jetzt wusste ich etwas genauer und besser, wer seine Freundin war, wie sie hatte drauf sein können, wie sie aussah und dass sie so optisch ja doch gut aussah! Irgendwie war mein blonder Stricherfreund ja auch nicht normal drauf! Wen wundert´s! …und so hatten die beiden bestimmt auch gut zusammengepasst! Es war allerdings nach aussen hin auch, dass gemeinsame Schicksal des Heroinkonsum, was die beiden zusammengehalten hatte. Mein blonder Stricher war bisexuell, dass wusste ich ja.

story copyright 1999 - 2008

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Allerdings hatte er, besonders durch seinen Job fast ausschliesslich sexuellen Kontakt mit Männern. …und meiner blonder Stricher spri**te so richtig geil bei Sex mit Männern ab, das hatte ich ja erleben dürfen! Wie sein geiles Sper**a aus seinem schönen, in Grösse und Form perfekten, prallen Schw**z herausschoss, über seine naturbelassenen, schönen blonden Schamhaare hinweg bis überall hin auf seinen Bauch, wo ein kleiner Streifen blonder, unrasierter Haare bis zum Bauchnabel hinaufführte. Da blieb mir nichts anderes übrig als mich über ihn zu beugen, seine Ei**r und seinen noch errigierten Schw**z zu kneten und auf seinen schönen, blonden, hellhäutigen Bauch dazu zu sprit**en und dann über ihm zusammen zu sacken und auf ihm liegen zu bleiben. Mein Kopf an seinem Kopf, heftig atmend, sich gegenseitig umarmend aufeinanderliegend. Unser beides Sper**a, dass sich zwischen unserer beider harten Bäucher vermischte und zwischen unserer Bäuche glibberte. So waren wir im Sex eins. Seinen Körper so nah an mir zu spüren und sein Herz zu fühlen und seinen naturbelassenen Körperduft zu riechen, wäre es wohl die schönste Weise gewesen, welche ich mir hätte wünschen können, wie ich eines Tages in das Reich des Todes entschwinden würde. Aber jetzt lebten wir und unsere beiden Herzen lagen auch räumlich ganz dicht aneinander. Nur Centimeter von einander entfernt. Unsere von Natur aus stark behaarten Beine. Seine blond und meine schwarz lagen übereinander und nebeneinander und passten sich ebenso aneinander, als würden sie sich nie mehr von einander trennen wollen. Allerdings lagen wir so, dass in der Aktivität des Sexes der Kopf des blonden Strichers mittlerweile ohne Polster auf der Heizung auflag und nachdem er auch noch diesen Schmerz eine Zeit lang ausgehalten hatte, und ich das nicht bemerkte, bewegten wir unsere beiden Körper aus dieser Position wieder weg. Ich liebte ihn und war geil auf ihn!

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