Grün
a story written by Master Patrick

In Paris waren wir wieder glücklich vereint. Alles was uns auf unserem Trip in Marseille zu entzweien drohte, war vergessen.Wirklich! Wir hatten wieder voll und ganz uns! Es hat allerdings gut getan, mit dem blonden Stricher zusammen, seine erste weiter entfernete Reise zu machen. Es hat gut getan meine geliebte Familie und meine beste Freundin wieder zu sehen und spüren und zu drücken und zu halten! Aber jetzt waren wir wieder in Paris in unserer Ein-Zimmer-Wohnung und lebten weiter in den Tag hinein. Wir lernten uns immer besser kennen. Es sollte nun der Zeitpunkt kommen, dass ich seine Mutter kennenlernen sollte. Ich hatte überhaupt keine Vorstellungen von seiner Mutter und er machte mir auch keine. Er musste irgendetwas bei ihr abklären und deshalb musste er zu ihr und hat mich gebeten ob ich nicht mitkommen möchte. Klar kam ich da mit! Wir fuhren in den in 21. Pariser Bezirk. Das zu Hause des blonden Strichers. Hier lebte er. Hier wuchs er auf. Hier kannte er jede Strasse, jedes Haus. Jeden Platz und jeden Laden. Hier war auch das Geschäft wo wir den Lautsprecher für unsere Box suchten und in einem anderen Geschäft dann fanden. Hier klaute er in allen Läden. Hier zog er sich nach den Herointouren zurück und erholte sich. Hier gab es bestimmt auch Ecken in welche er sich zurückzog und versteckte, die er niemandem zeigen würde, nicht mal mir.

In kannte in diesem Viertel nur die Diskothek S1 die jeden Donnerstag ihre schwule Nacht hatte. Ich arbeitete gelegentlich in dieser Diskothek. Ohne grosses Aufsehen., ganz normal. Die Kontrollen waren so stark, dass man nichts schwarz verkaufen konnte. So hatte man als dort Arbeitender in erster Linie seinen Spass. Wir verdienten normal nach Stundenlohn und Trinkgeld. Ich hatte das Glück, dass ich meist in dem kleineren, jedoch lustigeren Raum arbeiten durfte. Dort arbeitete ich mit jemandem zusammen, welcher schon seit Jahren für den S1-Donnerstag arbeitete. Im grossen Raum gab es Techno und im kleinen Raum gab es immer einen anderen DJ. Mal House, mal 70er und 80er inclusive aller Schwulenklassiker. Wir hatten dort richtig Spass! Nicht zuletzt weil wir jedes mal unter Drogen standen. Nicht die soften Drogen! Nur Harte! Man hatte seine Dealer, welche das ganze Personal inklusive dem Veranstalter versorgten und so blieben in drogentechnischer Hinsicht eigentlich keine Wünsch offen. Speed und Ecstasy waren normal. Bei mir reichte wie immer wenig. Das bedeutet ne "halbe E" oder ne halbe "Line Speed". Den anderen Teil steckte ich trotzdem für mich ein und der Besucher, auf den ich am Geilsten war, der bekam dann die andere Hälfte und manchmal teilte ich den Rest noch unter 2 Gästen auf. So waren mir regelmässig willige Gäste, vor allem in sexueller Hinsicht gesichert. Die Drogen übergeben hatte ich meistens auf der Toilette. Auf den engen, versifften, schwarzen S1 Klos. Der Grund war klar! So konnte ich auch gleich Sex mit einem meiner Auserwählten der Nacht oder den Auserwählten der Nacht haben. Wir trieben es immer wild. Ich stand ja zu diesem Zeitpunkt meist schon unter Droge und war durch meine Arbeit so voll Energie geladen, dass ich diese mit Vorliebe auf den engen Klos rauslies! Ich presste gerne meinen Sexpartner an die Klowand, griff ihm hart zwischen die Beine und drückte seine E**r und Schw**z bis mein Gegenüber keine andere Wahl mehr hatte, als einen steifen Schw**z zu bekommen. Ich ging ihnen unter ihre T-Shirts spielte an ihren Brustwarzen rum und stimulierte sie noch mehr zum schnellen, energiegeladenen, TrashToilettenSex. Mit den Boys, welche mir am besten gefallen haben, leckte und schmusste ich auch ausgiebig rum! Ich liebte es den anderen meine lange Zunge tief ins Maul und in den Hals und Rachen zu stecken! Ich wusste über die Länge meiner Zunge Bescheid und mit diesem Wissen vergewaltigte ich das offene Maulinnenleben meines Quickiesexpartners.
Zu Schulzeiten, als ich im Internat war, machten wir so alles mögliche. Besonders, wenn die Tage lang waren. Wir waren auf uns angewiesen und konnten aus dem Internat in der Regel nicht entfliehen. So machten wir auch mal einen Zungenlängetest. Die Schule hatte ungefähr 500 Schüler. Davon waren etwas weniger als die Hälfte Mädchen. Unter den Jungen kuckten wir, wer die längste Zunge hat. Ich hatte immer gewonnen! …und so wusste ich nun mal, wenn ich mit anderen am Schmusen war, dass der andere, wenn er mit mir schmuste einen besonderen hatte, einen mit einer besonders langen Zunge! Oh ja! Meine Zunge ist lang! …und im Drogenrausch beim Quickie kommt einem diese Zunge noch länger vor! Ich leckte wie wild mit meinen Sexpartnern auf den S1 Klos rum. Ich lies mir meist meinen grossen Schw**z blasen und steckte ihn dabei so tief in den Rachenhals des anderen, so tief es ging. Rein Raus! Rein Raus! Rein Raus! Bis der andere nach Luft schnappte und der Speichel an den Mundenden raustriefte. Dabei presste ich zusätzlich gerne den Kopf des anderen an die Klowand. Ich selber stütze mich mindestens mit einer Hand an der Klowand ab und mit der anderen entweder auch oder ich packte meinen Bläser am Kopf oder zog an seinen Brustwarzen rum. Es war schon so versifft genug auf den Klos, da hat auch nur harter, versauter Sex gepasst. Dabei musste es ja auch meist schnell gehen. Mein Barkollege war super nett und wir waren ein spitze Team! Er war Medizinstudent und wollte mal Arzt werden und ist es mittlerweile bestimmt auch. Aber in diesen Nächten pumpte er sich mit Drogen und Alkohol voll, dass er meist, sogar fast immer neben sich stand und für meine Sexabenteuer auf den Klos bestes Verständnis hatte. Sofern ich ihm anschliessend ausführlich schilderte was passiert war! Ich zog auf den Klos meinen Boys mit welchen ich meine Drogen teilte, die ich billig bekam, die Hosen runter. Zur Erklärung: Mit Boys meine ich Typen so zwischen 18 und 24 Jahre und mit "Hosenrunterziehen" meine ich: Ich riss ihm die Hose runter, knetete noch kurz auf seiner Unterhose an seinem Schw**z und E**r rum. Sofern er eine Unterhose anhatte, sonst riss ich relativ schnell auch die Unterhose runter! So das ich den nackten harten Boyschw**z in Händen hielt und die besonders schönen Schwä**e habe ich auch meist geblasen. Sonst bin ich beim Blasen aber eher der Passive, also der, welcher sich seinen Schw**z blasen lässt. Klar machten sie alle Sex mit mir, weil sie mich geil fanden, aber ich bin mir sicher, dass der eine oder andere es auch tat, weil ich ihn mit ein bischen Drogen versorgte. Zumindest trieb es jeder härter und intensiver mit mir, weil er wusste, das er als Belohnung Drogen verabreicht bekam. Es war immer geil! Oh ja! Zum Ficken reichte es meistens zeitmässig nicht, da ich ja arbeiten musste. Solche Sexsessions gingen auch nur, weil ich an der kleinen Bar immer mit dem selben Barkeeper zusammenarbeitete und wir uns so bestens kannten. An der grossen Bar im grossen Diskoraum wäre das schon schwieriger gewesen, da dort viel mehr Menschen arbeiten und es wahrscheinlich immer schwierig mit den Erklärungen gewesen wäre. Nicht wegen den Drogen! Nein! Drogen haben so gut wie alle konsumiert! Aber von der Zeit her wäre es schwierig gewesen, da an der Hauptbar auch meist viel mehr Arbeit war. Es war auch kaum zu übersehen, dass ich heftigen Sex hatte. Ich kam ja meist verschwitzt und mit chaotisch gemachter Kleidung zurück. Aber das brachte meinen Barfreund meist noch mehr zu lachen! Oh ja! Wir hatten dort tierischen Spass! Auch die Klofrau kannte mich natürlich als Mitarbeiter und so hatte ich auch da Freies Spiel! Andere wurden ja oft aus dem Klo geklopft, wenn alles voll war und welche zu zweit wo reingingen und Sex hatten oder / und Drogen kosumierten. In solchen Nächten trank ich meist Literweise Orangensaft. Da ich mir immer dachte, dass die Drogen dann doch zu stark für mich waren und Vitamin C bremst ja die Wirkung von Drogen. Ich war manchmal kurz vorm Kollaps! Aber genau dieses Grenzgefühl machte einen Drogenkonsum auch aus. Mein blonder Stricher war auch in dieser Diskothek nie drin, solange ich dort arbeitete. Alle anderen die ich kannte haben sich die Finger geleckt, wenn ich sie auf die Gästeliste schrieb, aber meinen blonden Stricher interessierten solche Nachtdiskothekenmassenmenschenaufläufe nicht.

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Als wir so durch den 21. Pariser Bezirk gingen folgte ich ihm einfach! Es war sein zu Hause, das war sein Strassenpflaster! Er ging mit so sicherem Schritt, wie ich es selten bei einem Menschen erlebt hatte. Kein Wunder! Er war fast 18 Jahre nur hier! Nirgends wo anders! Wir gingen rechts, links, geradeaus, wieder rechts, noch mal rechts und wieder links und geradeaus, bis ich die Orientierung verlor und ihm einfach nur noch folgte. Er ging schnellen Schrittes und war sichtlich nervös auf seine Mutter zu treffen. Er deutete mit seinen Fingern irgendwo nach gerade aus und sagte: "Da vorne müssen wir hin!" Bis wir zu einer Kneipe kamen. Noch bevor ich mir überlegen konnte, ob ich jetzt davor warten sollte oder mitgehen sollten, nahm er mich mit rein. Stundelang zuvor musste ich ihm allerdings dutzende male zusagen, dass ich mich nicht schwul verhalte, dass ich nicht das Wort "schwul" erwähne, dass ich ihn nicht "schwul" berühre, nichts! "Schwul" war verboten! Zum Glück für ihn hatte er in mir einen Partner gefunden, welcher überhaupt nicht schwul aussieht oder irgendetwas offensichtlich Schwules an sich hatte. Er guckte mich noch mal sorgvoll an, als wir in das Lokal eintraten. Ich konnte seine Panik, seinen leichten Schweiss, seine Angst und Sorge irgendetwas falsch zu machen, sehen und spüren. Es war nicht zu übersehen! Ich beruhigte ihn dadurch, dass ich einfach ruhig und standhaft hier bei ihm war! In dem Lokal stand die Zeit still! Drei Gäste standen an der Theke, an der niemand dahinter stand. An einem Tisch sass ein weiterer Gast und spielte mit einer Frau Karten. Diese Frau war sein Mutter und das Kartenspiel war "Schnapsen"! Die Menschen dort bewegten sich kaum und unterhielten sich auch nicht. Sie waren einfach dort. So zwischen 42 und 58 Jahre. Sie waren nicht ruhig wegen uns. Das machte nicht den Anschein. Sie registrierten uns fast gar nicht. Ich kannte so eine Situation von einem Ex-Mann von meiner Schwester. Der stand im Dorf auch oft mit bis zu fünf oder sieben Freunden im Kreis irgendwo. Jeder mit ner Pulle Bier in der Hand, eventuell einen Fuss und / oder Hand aufgestützt aber sonst schweigend. Manchmal für Stunden! Mal durchflog die Luft irgendein Kommentar. Wenn es viel war, reagierte einer. Aber dann war es wieder ruhig und bewegungslos. So war es in diesem Lokal. Der blonde Stricher hatte mir nicht viel erzählt, aber ich merkte gleich, dass seine Mutter dieses Lokal betrieben hatte. Sie sass am Tisch und spielte mit einem Gast, in einer monotonen Art, schnapsen. Keine freudige Begrüssung! Keine Umarmung! Kein Drücken! Keine offen gezeigte Liebe! Nichts so wie er es bei meiner Familie und besten Freundin in Marseille kennengelernt hatte. Nichts! Er wurde so gut wie nicht registriert! Ich auch nicht! Der blonde Stricher suchte bei irgendwelchen Zetteln hinter der Bar rum und erledigte kurz seine Sachen. Keine Ahnung worum es dabei ging! Ich glaube er brauchte für irgendwas Unterschriften von seiner Mutter. So wie auch ich es damals für die Bestätigung verlangte, dass er bei mir wohnen darf. Der blonde Stricher und ich waren mittlerweile eins. So dass es nicht vieler Worte und Gesten benötigte, dass wir uns verstanden. Viele Gesten und Worte hätten die Atmosphäre des Lokals auch wohl gestört! Ich stand ruhig da und wartete ihn und seine Taten ab. Er bat mich mit zum Tisch zu seiner Mutter und stellte mich ihr kurz vor. Sie guckte mich weder richtig an, noch gab es etwas ähnliches wie Hände schütteln. Nichts! Diese Frau konnte das einfach nicht! Entweder durch ihre eigene Kindheit, durch die jahrelangen Misshandlungen durch ihre Männer, durch die Typen welche der blonde Stricherjunge vorher, eventuell mitbrachte. Ich wusste es nicht! Wahrscheinlich war es alles zusammen! Wir setzten uns hin und mein blonder Stricherfreund versuchte so etwas wie Gefühl und Normalität zu vermitteln. Er tat dies verzweifelnd! Er hatte solche starke Angst! Vor was? Davor etwas falsch zu machen!? Davor wie in seinem ganzen Leben auch diesmal wieder von seiner Mutter nicht beachtet zu werden!? Er machte nichts falsch! Er kämpfte und kämpfte! …und ich war so stolz auf ihn! Er machte alles so gut! Er kämpfte um die Gefühle seiner Mutter! Erfolglos! Wohl wie immer! Sie spielte monoton mit ihrem Gast weiter Karten und registrierte uns äusserlich kaum Vielleicht war sie innerlich glücklich, dass ihr Sohn für eine kurze Zeit neben ihr sass! Vielleicht! Aber ich weiss es nicht! Es wurde nicht gesprochen. Nichts! Keine Fragen wie zum Beispiel: "Wie geht es dir?" oder "Was machst du?" Nichts! Die Situation war so fast tot und leblos und eintönig, dass der blonde Stricher nicht mal erzählte, dass er eigentlich gerade von der grössten Reise seines Lebens zurückkam, aus der 250 Kilometer entfernten Stadt Marseille! Wir tranken nichts. Ich weiss auch jetzt nicht mehr, ob er mich fragte ob ich etwas trinken wollte. Ich glaube nicht! Aber nicht aus Unhöflichkeit, sondern, weil er sicher nicht daran dachte und keinen Durst nach Flüssigkeit hatte! Er hatte Durst nach seiner Mutter! Nach einer Umarmung seiner Mutter! Nach Worten seiner Mutter! Nach einer einfachen Berührung seiner Mutter! Nach einem Blick seiner Mutter! Nichts! Es kam und geschah nichts! Ausser das monotone Aufschlagen der Spielkarten auf dem Tisch war nichts zu hören. Es spielte auch keine Musik in diesem Lokal. Nur das verbale Ansagen der kartenspielenden Mutter oder ihres Gastes war zu vernehmen. Der blonde Stricher klärte kurz etwas mit seiner Mutter ab, wobei diese allerdings auch nur knappest antwortete, wenn überhaupt. Wenn ein andeutendes Nicken als Antwort ausreichte, war dies die maximale Reaktion der Mutter auf eine Frage des blonden Engelsstrichers. Der blonde Stricher holte einen Stapel Karten und ein Zählbrett. Er mischte die Karten und verfiel in die selbe monotone Sitzhaltung und Gestik wie seine Mutter, neben welcher er sich hinsetzte. Er mischte die Karten und teilte die Karten zu mir und ihm aus. Wir begannen Schnappsen zu spielen! So wie ich es ihm gelehrt hatte! Er sagte seiner Mutter voll Stolz, dass er Schnappsen gelernt hat. Seine Mutter reagierte nicht! Dabei war er so stolz! Womit sollte er die Aufmerksamkeit seiner Mutter erlangen!? Jetzt wusste ich weshalb er mit einer solchen Energie und solchem Eifer von mir auf der Zugfahrt das Schnapsen-Kartenspiel lernen wollte! Weshalb er so wissbegierig nach jeder Karte und jedem Stich war! Jetzt wusste ich es! Das tat seine Mutter Tag ein Tag aus! Schnappsen spielen! Er wollte sie damit beeindrucken, dass er das, was ihm seine Mutter immer vormacht, jetzt auch kann! Er erntete nichts! Kein Lob! Keine Reaktion! Keine Frage! Keinen Blick! Wir spielten weiter. Ich bin nicht der Mensch welcher andere gewinnen lässt! Ich bin ein Mensch welcher wenn es geht bei Spielen um jeden Preis und mit allen Mitteln gewinnt! Diesmal nicht! Diesmal war es ein anderes Spiel! Ein anderes Spielen! Er hatte solche Angst! Er schwitzte! Er hatte im Blickwinkel immer seine Mutter, aber traute sich nicht sie direkt anzugucken! Sie hatte ihre Bewegungen und ihre Sitzhaltung nicht einmal verändert, seit wir hier waren! Ich lies den blonden Jungen gewinnen! Immer wieder lies ich ihn gewinnen! Er gewann ein Spiel nach dem anderen! Beim ersten Spiel sagte er leise voll Freude in Richtung seiner Mutter: "Ich habe gewonnen." ..und zwang ein leicht freudiges Lächeln auf sein Gesicht. Seine Mutter reagierte nicht! Es kam nichts! Ich hatte so etwas noch nie erlebt! Er kämpfte so sehr um die Aufmerksamkeit seiner Mutter! Ich zerbrach dabei innerlich am Anblick dieses Szenarios! Ich konnte jedoch nichts tun, als ihn immer wieder gewinnen zu lassen und ihn einen Holzpunkt nach dem anderen auf seiner Seite des Holzählers schieben lassen! Ich zerbrach daran! Aber er war es sichtlich gewohnt keine Reaktion, keinen Blick seiner Mutter zu bekommen, zu verdienen! Dabei hatte er sich so sehr bemüht! Im Zug und jetzt! Er spielte, als wenn er im Leben nichts anderes getan hätte, als Karten zu spielen. So wie sein Mutter! Es kam nichts! Wir beendeten nach einer Zeit! Etwa einer halben Stunde das Spiel und verabschiedeten uns leise und verliesen das Lokal! Als wir gingen war es so, als wären wir nie dort gewesen. Der blonde Stricher war wieder zerbrochen! Zum tausendsten mal wahrscheinlich, zum unzähligen mal wieder zerbrochen im Kampf um die Gunst seiner Mutter, mit welcher ihn eine so harte Kindheit und Vergangenheit verband. Er fragte mich nur kurz wie es für mich war. Ich antwortete nicht viel darauf! Ich konnte nicht! Ich hatte so etwas zum ersten mal erlebt! Er ging schnell, wortlos weiter durch die Strassen des 21. Pariser Bezirks und ich folgte ihm genau so wortlos! Keiner von uns Beiden lachte, nichts! Wir hatten den leblosen Gesichtsausdruck und die lieblose Art seiner Mutter für eine Zeit lang angenommen. Aber ich wusste eines: Ich war so stolz auf ihn! Er bemühte sich so sehr! Ich war stolz diesen blonden Stricher als meinen Freund und Partner zu haben!

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