| Grün | |||
| a story written by Master Patrick | |||
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Mein Leben ging weiter, das Leben wie ich es führte
und kannte, bevor ich meinem blonden, mittlerweile Ex-Stricherfreund begegnet
war. Ich besuchte weiterhin regelmässig meinen über 30 Jahre
älteren, besten Freund. Ich besuchte weiterhin meinen Nikolobekannten
im schwulen Pornoladen. Ich arbeitete weiterhin in der Kakalakenburg.
Ich arbeitete weiterhin im S1. Ich machte weiterhin ehrenamtlich meine
Dienste im französischen Schwerhörigenschutzverband.
und
dennoch war nichts wie zuvor! Ich sprach kaum mit jemand und selten und
wenn dann nur kurz über diese Liebe und das Zusammenleben mit meinem
blonden Stricher. Es hatte sich alles geändert! Mein Gesichtsausdruck.
Meine Gefühle. Mein Einschlafen und mein Aufwachen. Meine Einkäufe.
Meine Kochgewohnheiten. Durch ihn lernte ich das türkische Gewürz
mit dem Namen "Vegeta" kennen und koch bis heute damit und jedes
mal wenn ich es verwende durchfährt ein Hauch des Gedankens an meinen
blonden Stricher meinen Kopf. Meine Wege änderten sich. An jedem
Minidonutsstand, an welchem ich vorbeikommen denke ich an ihn und die
Zeit mit ihm und jetzt ohne ihn. Es sollte sich alles so sehr ändern,
dass ich es in Paris nicht mehr ausgehalten hatte, da ich an vielen Orten,
an vielen Plätzen und Ecken und Stellen dieser Stadt an meinen blonden
Stricher erinnert wurde und ich mich jedes Mal dabei fragte: "Was
waren die grössten Fehler welche du gemacht hast!?" Es wurde
unerträglich. Ich verliess etwa ein dreiviertel Jahr später,
hals über Kopf Paris und zog nach Köln. So war er ganz schnell wieder weg. Es wirkte fast wie eine Flucht von mir. Zuerst hatte er ja strahlend gelacht und offensichtlich Spass gehabt, das hatte ich gesehen, als ich bei der Türe reinkam. Aber als er mich sah, war ihm nicht mehr zu Lachen und zum Glücklichsein zu mute. Er war wieder weg! Es war 21 Uhr abends, was sollte ich tun!? Sollte ich so lange bis 3 Uhr morgens durch die Stricherkneipen von Paris ziehen!? Ich hatte dazu eigentlich gar keine Lust. Ich hatte seit zwei Wochen, seit wir uns getrennt hatten, eigentlich von Herzen zu gar nichts mehr Lust. Ich hatte ihm weder widersprochen, noch ihm zugesagt, dass ich um 3 Uhr in der kleinen Stricherdiskothek sein würde. Allerdings waren wir uns nach wie vor so sehr vertraut, dass eine Nicht-antwort so viel wie ein "Ja" bedeutete, zumindest als wir uns auch nach aussen hin noch liebten. Aber würde er auch kommen!? Es wäre nichts leichter als das, dass er die nächsten sechs Stunden irgendwo im Drogen- und Alkoholrausch die Zeit übersieht, irgendwo einpennt und / oder mich einfach vergisst. Ich konnte es nicht für möglich halten, dass er mich vergessen sollte. Er hatte alles andere immer wieder vergessen, aber nie mich. ..und diesmal wäre es doch möglich! Weshalb nicht!? Ich hatte Zweifel und mein Misstrauen kam wieder auf und ich quälte mich dadurch nur selbst am meisten. Mein blonder Ex-Stricher war noch dazu bei einem Job! Beim Sex wie es sein Job war! War er wirklich bei einem Job oder wollte er einfach nur weg von mir!? Ich hatte Zweifel über alles was geschah und gesagt wurde. Dabei wäre er derjenige gewesen, welcher das Vertrauen hätte verloren haben sollen. Er glaubte und vertraute mir ja! Aber ich hatte ihn enttäuscht! Es war jedoch geschehen und es gab kein zurück. So sehr wir eins waren, ich konnte nicht in ihn und für ihn denken. Deshalb weiss ich bis heute nicht, was wirklich immer in seinem Kopf und Herzen vor sich ging. Ich vermute es einfach und weiss jedoch zugleich, dass ich damit auch vollkommen falsch liegen kann. Ich drückte die Nachtstunden durch und war schon etwa zwei Stunden vor 3 Uhr in der kleinen Stricherdiskothek. Ich unterhielt mich mit Menschen welche ich kannte und hatte so etwas ähnliches wie Spass. Ich war gut drauf, ja, aber es war kein echter Spass welcher in mir aufkam. Immer wieder dachte ich daran, ob er um 3 Uhr kommen würde oder nicht! und immer wieder fragte ich mich, was ich hier eigentlich mache!? Die Antwort war immer dieselbe und schnell gefunden: Ich liebte meinen blonden Ex-Stricher nach wie vor, nach wie vor wie am ersten Tag und weil es eine Chance war meinen blonden Ex-Stricher eventuell um 3 Uhr zu sehen, eventuell zu berühren, eventuell zu riechen und eventuell seine Stimme zu hören. Deshalb blieb ich. Weil es eine Chance war. Irgendwann verlagerte ich mich in eine grosse, rund angelegte, rote Eckcouch. Überall waren in dieser kleinen Stricherdiskothek Spiegelwände. Es gab eine GogoTanzstange, an welcher öfter Stricher tanzten. Generell war es immer eher eine familiäre Atmosphäre. Man kannte sich gegenseitig und jeder Neue im Lokal oder Tourist wurde als solcher sofort erkannt. Ich gehörte zur Familie, da ich mich ja seit mittlerweile fünf Jahren in dieser Pariser Szene regelmässigst aufhielt und bewegte. So genügte es, wenn ich einfach in dieser grossen Eckcouch sitzen blieb. So kamen immer wieder Menschen welche ich kannte vorbei, begrüssten mich, unterhielten sich mit mir und gingen wieder. Diese Menschen, welche ich sehr gut kannte blieben sitzen. So ergab es sich, dass irgendwann eine Runde von etwa 15 Leuten im Kreis auf der roten Couch sassen in mitten zwei Tische welche mit Getränkegläsern voll gestellt waren. Es gab nur wenige Themen über welche generell gesprochen wurde: Sex, Drogen, Parties, Alkohol, Stricher, Freier, Zigaretten, Szeneskandale. Neben mir sass ein Bekannter von mir. Der erfolgreichste und bekannteste Partymacher in Paris. Generell sassen in dieser Nacht einige bekannte SocietyMenschen in dieser Runde. Ich fühlte mich wie immer. Ich kannte diese Welt und innerlich drehte sich bei mir alles nur um die Zahl 3! Um drei Uhr! Würde mein blonder Ex-Stricher hier erscheinen oder nicht! Würde er mich zum ersten mal seit wir uns kennen versetzen oder nicht! Würde ich mit all meinen Wünschen und Träumen ihm in dieser Nacht nocheinmal zu begegnen enttäuscht werden und zugleich wissen, dass das dann nun mal so ist, wenn man offiziell nicht mehr verpartnert ist. Ich unterhielt mich mit den Menschen in dieser Runde am Tisch wie automatisch. Ich kannte die Gespräche und Themen und musste dabei nicht mehr denken um mitreden zu können. Ich führte während dieser Zeit lieber meine inneren einsamen Monologe mit Fragen und den dazu selbstgegebenen Antworten. Mein Sitznachbar, der bekannte Pariser Partymacher, prahlte einstweilen von irgendeinem Stricher welchen er neu kennengelernt hatte und welcher diese Nacht noch kommen würde und wie toll und geil dieser doch sei. Es interessierte mich diesmal nicht! Meine Bekannten in der Runde konnten noch so sehr von den Geilsten der Geilen und den Schönsten der Schönen der Nacht sprechen. Es interessierte mich nicht. In meinem Kopf und besonders meinem Herzen existierte NUR dieser blonde Ex-StricherPartner. Es wurde immer mehr gegen drei Uhr und ich wurde nervöser und nervöser. Alle in der Runde waren in bester Laune. In Gesprächen vertieft wo es in der letzten Zeit die besten Drogen gab, wer die geilste Nacht hatte und mein Sitznachbar der Partymacher welcher vor Geilheit wie auf Nadeln sass, weil er es nicht mehr erwarten konnte bis sein neuer Stricher kam und er diesen uns allen präsentieren konnte! Es wurde drei Uhr und die Türe war oft aufgegangen, aber mein blonder Ex-Stricher war noch nicht gekommen. In solchen Momenten stürzen meine Laune und meine Freude und meine Gefühlen binnen weniger Minuten, ja sogar Sekunden im Sturzflugtempo ins Bodenlose. Ich brauche für so etwas keine Rummelgeräte um von ganz oben nach ganz unten in kürzester Zeit zu stürzen. Ich erlebte so etwas in diesen Momenten. Ich guckte auf meine Uhr und guckte zu wie sich der Sekundenzeiger und somit auch der Minutenzeiger immer weiter von der Drei wegbewegten. Ich wurde sitzengelassen und war enttäuscht und traurig und die Welt brach für mich zusammen. Nein ich übertreibe nicht! Das waren meine echten, lebenden Gefühle! Niemand bemerkte meinen innerlichen Absturz. Wie denn auch, wo man sich in solchen Runden ja auch nie richtig angucken konnte. Es herrschte dunkles, rotes Diskolicht in diesem Lokal, alle waren besoffen und die meisten standen unter Drogen. Da merkte niemand, das irgendwer, welcher diesmal ich war, innerlich zusammenbrach. Das einzige was in einem solchen Moment das maximale an Kenntnisnahme der anderen war, war, wenn jemand spasshalber bemerkte: "Was bist du denn so ruhig!" und damit hatte sich die Sache wieder. Hier war kein Platz um zu jammern, dass wollte niemand, auch ich nicht. story copyright 1999 - 2008 by www.myspace.com/masterpatrick Auf einmal sprang mein Nachbar, der bekannte Pariser Partymacher
auf und zeigte mit beiden ausgestreckten Armen in Richtung Eingangstüre
und rief so laut, dass es alle hörten: "Da ist er ja! Da ist
mein hübscher Geiler!" Alle wussten wer gemeint war! Seine neue
Eroberung! Sein neues saugeiles Vorzeigestück! Für diese Nacht,
wenn es gut geht, für die nächsten Wochen, keine Ahnung. Da
alle neugierig in Richtung Eingang guckten, guckte ich langsam mit leicht
gesenktem Blick, welchen ich langsam nach oben hob, auch. Ich guckte durch
die kleine, prallvolle Stricherdiskothek durch die Menschen hindurch,
entlang jener Richtung in welcher dieser Bekannte von mir, dieser bekannte
Pariser Partymacher deutete. Ich guckte und sah meinen blonden Ex-Stricher!
Er zeigte mit beiden Armen und einem vor Geilheit tropfendem Maul und
gierigem Blick zu meinem blonden Ex-Stricher! Ich konnte es nicht fassen,
er sprach die ganze Zeit, als er von diesem neuen Supertypen sprach, die
ganze Zeit von MEINEM BLONDEN EX-STRICHER! Mein blonder Ex-Stricher drängte
sich durch die Menschenmassen durch und kam auf uns zu. Er sah so gut
aus! Er war so schön! Ich liebte ihn nach wie vor! Es war beinahe
wie im Traum, wie er sich mit seiner einzigartigen, schönen Ausstrahlung,
so durch die Menschenmassen drängelte und immer näher auf uns
zukam. Ich sass, vermutlich wie ein Haufen Elend da. Neben mir der stehende,
euphorische Pariser Partymacher und die aufgeregt neugierig guckenden,
in diesem Moment vor Spannung schweigenden anderen 13 Bekannten welche
am Tisch sassen. Es war beinahe so, als ob sich die beiden wie ein Hochzeitspaar
nach der Vermählung in die Arme liefen, wobei der eine hinter nem
Tisch fixiert stand. Der Partymacher rief: "Komm zu mir mein Süsser!".
Ich guckte meinem blonden Ex-Stricher in diesem Moment auf seine Kleidung,
auf seinen Bauch und Hose. Wohin hätte ich sonst gucken sollen!?
Auf den Boden!? Auf die Decke!? Ich konnte ihm nicht ins Gesicht sehen
und erst recht nicht in seine Augen! Alle am Tisch erwarteten eine stürmische,
geilgrabschende Umarmung zwischen dem Partymacher und meinem blonden Ex-Stricher,
was ja hier niemand wusste, dass dieser meine Ex-Stricher war. Ich sprach
die ganze Nacht nicht einmal über und / oder von ihm. Es reichte
mir aus, dass er mit mir wegen der Fotos geschimpft hatte, da wollte ich
nicht noch einen weiteren Konflikt heraufbeschwören und so sprach
ich überhaupt nicht über ihn.
und mein Sitznachbar, welcher
stand rief wieder, als mein blonder Ex-Stricher ganz am Tisch stand, lauthals:
"Setz dich zu mir!" Darauf guckte ihn mein blonder Ex-Stricher
an und drehte während er seinen Satz aussprach seinen Kopf in meine
Richtung und sagte laut während alle andern schwiegen: "Ich
bin nicht wegen dir hier, sondern wegen Patrick!"
und guckte
mich dabei erwartungsvollst an! Ich hob meinen Blick und konnte die Worte
welche ich hörte kaum begreifen! Es war so schön, wie er dies
sagte! Es war so schön wie er vor allen Menschen hier nach wie vor
zu mir stand! Es war einer der schönsten Liebesbeweise welche er
je für mich gemacht hatte! Ich guckte ihn an und er guckte mich an!
Es war, als ob sich die Welt für einen Moment nur um uns drehte und
wir dabei vereint, wie immer, mittendrin. Die Bekannten von mir um den
Tisch herum waren überrascht und erstaunt und hatten einen neuen
Skandal über welchen sie die nächste Zeit sprechen konnten.
Mein Sitznachbar, welcher noch immer stand, der bekannte Pariser Partymacher,
lies langsam seine dem blonden Stricher hin ausgestreckten Hände
langsam sinken und setzte sich langsam wieder hin und jeder konnte ihm
die Überraschung, mit welcher er bei Gott als letztes rechnete in
seinem Gesicht ansehen. Er war sichtlich geschockt. Mein blonder Ex-Stricher
wusste von dem Gehabe zuvor von dem Partymacher ja nichts und war, so
wie er es sagte nur wegen mir hier. Dennoch setzte er sich zwischen den
Partymacher und mich. Wir unterhielten uns kurz und fühlten uns für
etwa eine halbe Stunde so, als hätte sich zwischen uns nie etwas
geändert. Wir reagierten so auf einander, wie wir es gewohnt waren
und fühlten uns als eins. Dennoch machte mein blonder Ex-Stricher
sexuelle Geschäfte mit dem bekannten Pariser Partymacher. Das hatte
ich wie immer zu respektieren. Um etwa 3.45 Uhr machte der Partymacher
den Vorschlag in Richtung meines blonden Ex-Strichers, dass die beiden
in das in der Stricherdiskothek vorhandene Sexzimmer mit Whirlpoolbadewanne
gingen und hielt dabei einen 500,-- Euroschein in der Hand. Klar hatte
das Geschäft und die Arbeit für meinen blonden Ex-Stricher Vorrang
und das war auch nie ein Thema oder Problem zwischen uns. Mein blonder
Ex-Stricher verabschiedete sich bei mir und sagte: "Ich muss jetzt
arbeiten! Bis gleich!" Ich guckte ihn an und war sprachlos. Ich war
noch nie dabei, wenn er seine sexuelle Arbeit machte. Ich weiss nicht
mehr, ob ich ihm sagte, dass ich nicht warten würde oder nicht. Jedenfalls
sobald die Beiden im Gedrängel der feiernden Diskopartymenschen ums
Eck verschwunden waren und somit im Sex-Whirlpoolbadewannenzimmer waren,
musste ich gleich gehen. Ich hielt es nicht aus zu warten! Ich hätte
ihm am liebsten nen 500,-- € Schein vor seine Nase gehalten und ihn
dafür die ganze Zeit gehalten und ganz fest vor Liebe gedrückt.
Vielleicht hätte ich ihm auch gar keinen 500,-- € Schein vor
die Nase halten müssen und es hätte ausgereicht wenn ich einfach
ausgesprochen hätte: "Ich will dich drücken und halten
und nie wieder los lassen!" Ich weiss es nicht. Jedenfalls hatte
ich ihn diese Richtung nichts ausgesprochen. Ich konnte es nicht, da ich
wusste, dass ich in diesen zwei Wochen nicht viel stärker geworden
war und ich ihm somit auch jetzt noch keinen Halt geben und bieten konnte.
Jedenfalls war ich über alles glücklich, dass er um kurz nach
drei Uhr in die kleine Stricherdiskothek gekommen war. Ich war so glücklich,
dass ich spürte, dass ich nach wie vor den Worten meines blonden
Ex-Strichers vertrauen und glauben kann. Mein blonder Ex-Stricher hatte
mir so viel gegeben, durch dass er vor allen wortlaut zu mir gestanden
hatte.
und jetzt ging er seiner Arbeit nach und ich fuhr mit dem
Taxi irgendwie glücklich und befreit nach Hause. Danke dir! bitte H I E R für teil 19 klicken |
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