| Grün | |||
| a story written by Master Patrick | |||
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Zu Hause fotografierte ich meinen blonden Stricher immer wieder. Beim Training, beim Kiffen, einfach so wenn er gute Laune hatte. Er ist als Fotomodel bestens geeignet. Hätte ich eine Filmfirma gehabt, ich hätte mit ihm einen Film nach dem anderen gemacht und wäre mir dabei sicher gewesen, dass jeder Film, alleine auf Grund dessen, das und wie er mitspielte, ein Erfolg geworden wäre. Mein blonder Stricher erinnerte mich im Nachhinein auch immer wieder an Andy Warhol´s Joe D´Allessandro. Welcher ja auch ein Heroinkonsument war. Joe D´Allessandro war damals einer der schönsten Männer seiner Zeit und er machte die Filme aus in welchen er mitspielte. Seine langen blonden, glatten Haare, sein stählerner, naturtrainierter Körper, sein natürliches Sein und Agieren vor der Kamera. Das war nicht einzigartig! Ich hatte es hier! Hier in meiner Wohnung und hatte es zu spät erkannt! Die wenigen Fotos welche mir noch geblieben sind lassen mich diese Zeit nie vergessen. Wie er so halbnackt auf der Matratze liegt, sich mit der rechten Hand den Kopf aufstützt und mit der linken Hand den riesengrossen Joint Richtung Zimmerdecke hält und dabei zieht, während er mit dem Kopf ebenso Richtung Zimmerdecke guckt. Im Hintergrund die Bronzekorktappete und der grosse Spiegel in dem üppigen dicken, fetten, grossen, goldenen Holzrahmen. Im Vordergrund seine Eier, welche aus der Seidenunterhose rausguckten und ein voller Aschenbecher und ein Feuerzeug. Er lehrte mir, nie die Aschenbecher auszuleeren! Weshalb? Weil, wenn man überhaupt keine Zigaretten mehr zur Hand hat und auch kein Geld mehr hat um ne neue Packung Zigaretten zu kaufen, hat man noch immer die Möglichkeit aus all den bereits gerauchten, ausgedrückten Zigarettenkippen, den letzten Rest Tabak heraus zu sammeln und sich so mindestens noch eine Zigarette zusammen zu mischen! Einmal machten wir uns solche Zigaretten, als keiner von uns Beiden Lust hatte die Wohnung zum Zigarettenkaufen zu verlassen. So eine RestZigarette schmeckt zum Kotzen! Aber in "Zeiten der Not" macht man das als Heroinkiffer so! Mein blonder Stricher machte das bereits in einem Alter in welchem die meisten anderen Kinder noch mit Playmobil und / oder Lego spielen. Es lag vermutlich daran, dass er als Kind kaum, oder so gut wie gar kein Spielzeug hatte. So etwas hatte ihm ja auch niemand geschenkt! Er hatte ganz wenig Spielzeug und mit diesem musste er auskommen, sonst gehörten die täglich Prügel seines Stiefvaters zum täglich Spiel dazu, als er ein Kind war. Irgendwie hatte ich das Gefühl er genoss es auch hin und wieder vor der Kamera zu posieren. Ich bin mir dabei sogar relativ sicher. Dabei kannte seine eigene Kreativität keine Grenzen. Er machte selbst insgesamt auch drei Fotos. Zwei von mir, als ich so kniend bei irgendwas herumwerkte und eines von sich selbst. Diese eine von sich selbst war genial! Er stellte fotografierte sich selbst in dem goldenen Spiegel und posierte dabei so, dass er sich scheinbar am Rahmen anlehnte. Das funktionierte! Das Foto ist genial! Er lehnte in Wirklichkeit in der Luft und auf dem Foto wirkte es so, als ob er sich locker, lässig am goldenen Holzrahmen richtig in Wirklichkeit anlehnt. Er war somit beinahe ein Meister der Illusion. Er machte nicht mehr Fotos, weil zu diesem Zeitpunkt meine Kamera das wichtigste für mich war und für ihn war es schon viel, wenn ich ihm schon erlaubte diese drei Bilder zu machen. Dabei hatte ich selbst dabei überhaupt nicht über diese Tatsache nachgedacht. Niemand anderer hätte diese, meine Kamera berühren, geschweige denn, damit fotografieren dürfen! Mit meinem blonden Stricher fühlte ich mich als eins und somit durfte er das! Hätte ich damals seine Genialität erkannt, ich hätte bei Gott sein Talent unterstützt! Ich träume nach wie vor davon, mit ihm eines Tages einen Film zu machen, am liebsten ganz, ganz viele! Auch Joe D´Allessandro hat es geschafft vom Heroin wegzukommen, auch Ozzy Osborne! zum Beispiel, weshalb sollte es dann letztendlich nicht auch dieser blonder Stricher schaffen! Ein paar Tage später holte ich die fertigen Fotos aus der Entwicklung ab. Ich guckte schnell die Fotos von meinem blonden Stricher und mir durch und fand diese richtig gut! Da ich zufällig in der Nähe von dem Nikolo-Bekannten beim Sexshop war, besuchte ich ihn. Dort guckte ich mir mit ihm in aller Sorgfalt noch mal jedes einzelne Foto durch. Da ich selbst die Fotos normal und nicht zu persönlich empfand, lies ich den Nikolo-Bekannten mitgucken. Er war überrascht von der Schönheit und Natürlichkeit meines neuen Partners. Zufällig kam auch dieser bekannte Paiser Theaterschauspieler in dem schwulen Sexshop vorbei, da dieser ebenso mit dem Nikolo-Bekannten befreundet war. So wollte dieser ebenso die Bilder angucken und ich lies ihn, nachdem er so gierig, aber dennoch höflich, nach den Bildern gefragt hatte, mitgucken. Als er meinen blonden Stricherfreund sah war er entsetzt! Positiv entsetzt! Dieser bekannte Pariser TheaterSchauspieler war Stammgast in der Pariser immer-wieder direkt auf der Champs Elysée gelegenen In-Diskothek LeRoi, wovon auch mein bester über 30 Jahre ältere Freund ein Zeit lang Geschäftsführer war und das LeRoi erst zu einer Pariser In-Disco machte, da er seine Freunde wie Falco und andere prominente kokskonsumierende Gäste als Dauerstammgäste im LeRoi hatte und so kamen natürlich auch andere Gäste und das LeRoi war immer brechend voll und irgendwann wurden nur noch ausgewählte Menschen reingelassen und so schnell wurde es die Pariser In-Diskothek. und so schnell mein über 30 Jahre älterer bester Freund nicht mehr Geschäftsführer war, genau so schnell waren die "In-Zeiten" des LeRoi vorbei. Der bekannte Pariser Theaterschauspieler, welcher mittlerweile um die 50 Jahre alt war, war zu "In-Zeiten" Stammgast im LeRoi, genauso wie zu "Nicht-In-Zeiten". Als er die Fotos sah war er aus dem Grund so erschrocken, überrascht, weil er meinen blonden Stricherfreund aus dem LeRoi kannte. Er sagte freudig entsetzend beim Anblick der Fotos: "Das war für mich der schönste Mensch welchen ich in Paris gesehen hatte und als ich euch zusammen bei den Seine Kais gesehen hatte, konnte ich es nicht fassen, dass dieser schöne Mensch eventuell schwul sei! und jetzt erfahre ich, dass er auch noch dein Partner ist! Ich kann es nicht fassen!" So war es nun mal! und er war noch viel mehr als mein Partner, er war mein ein und alles, mein Lebensinhalt! Jedoch versuchte ich bei all den Gefühlen für meinen blonden Stricher, welche ich nie zuvor so intensiv erlebt hatte wie bei ihm, ja nicht mal bei meiner ersten grossen Liebe waren die Gefühle so stark, immer noch mich selbst nicht zu vergessen. Die Beiden, der Nikolo-Bekannte und der bekannte Pariser TheaterSchauspieler freuten sich über die Schönheit meines blonden Stricherpartners auf diesen Bildern. Dennoch waren die Bilder etwas Persönliches und so packte ich die Bilder bald mal wieder ein. So sass ich dann oft Stunden bei meinem im Pornoladen arbeitenden Nikolo-Bekannten und lernte alles kennen, dass man über den schwulen Pornofilm wissen kann. Irgendwann wusste ich sämtliche Biographien von sämtlichen Pornofilmregieseuren und von sämtlichen Pornofilmdarstellern. Ich kannte unzählige Filme. Ich kannte irgendwann die kleinsten Unterschiede zwischen den Filmen und erkannte schnell, das das Filmen von Fi**en und Blasen und Lecken und Schlagen nicht immer gleich ist, sondern das es riesige Unterschiede gab. Mein Favorit war der Bel Ami-Star Johan Paulik. story copyright 1999 - 2008 by www.myspace.com/masterpatrick Einmal fuhr ich mit dem Nikolo-Bekannten nach Bratislava.
Er fuhr dort seit Jahren hin und kannte mittlerweile sehr viele Menschen
dort. Mit dem Zug war Bratislava gut zu erreichen. Ich sagte ihm noch,
dass ich gerne den Johan Paulik treffen würde. Er antwortete nur,
dass er seit so vielen Jahren nach Bratislava fahre und immer in den Diskotheken
und Bars von Bratislava unterwegs ist und ihn noch nie getroffen hatte.
Allerdings kamen viele der Bel Ami Pornoboys aus Bratislava und Umgebung.
Andere treffe er regelmässig, aber nicht Johan Paulik. ´Ok`
dachte ich mir, macht auch nichts. Wir feierten in Bratislava die ganze
Nacht und fuhren von einer Bar in die nächste und von einer Diskothek
in die nächste und wurden dabei immer besoffener und zugekiffter.
Mein Nikolo-Bekannter traf auch überall unzählige Menschen welche
er kannte. Kein Wunder, dass ihn so viele kannten, er hatte auch alle
zu sämtlichen Getränken und Kiffrunden eingeladen. Das war auch
nicht schwer. Eine Flasche Sekt in einer normalen Bar in Bratislava Umgebung
hatte sowenig gekostet wie in Paris eine Flasche Bier in einem Lokal.
So war es nicht schwer, wenn ein Bekannter auf uns zukam und fragte ob
er ´ne Flasche Sekt trinken dürfe.´ einfach ´ja´
zu sagen! Aber das war ok. Mein Nikolo-Bekannter hatte in Bratislava schon
einiges erlebt. Einmal hatte er einem Jungen das Leben gerettet, welchem
vom organisierten Organhandel aus, auf offener Strasse in einer Seitengasse
in der Nacht ein Organ entnommen wurde und dieser dann einfach liegen
gelassen wurde. So sah der Alltag in Bratislava aus! Nun waren wir dort
unterwegs und ich fühlte mich sicher, mit all den einheimischen Bekannten
von meinem Nikolo-Bekannten. Als Abschluss gingen wir noch in die grösste
Diskothek um Bratislava. Dort war ich mittlerweile voll besoffen, weil
die ja dort auch alle so viel Wodka trinken und immer ´nein´
sagen konnte ich auch nicht und so war ich so stock voll besoffen, dass
ich kaum noch richtig stehen und sprechen konnte.
und da stand er
auf einmal am Rande der Tanzfläche mit einem Mädchen: Johan
Paulik! Ich ging zu meinem Nikolo-Bekannten und deutete in Paulik´s
Richtung. Er konnte es nicht glauben! Er fand Johan Paulik zwar nicht
ganz so geil wie ich, aber schon auch und als Pornoshopmitarbeiter war
es ja nur gut, so einen Pornostar auch mal live gesehen zu haben. Denn
genau solche Geschichten wollen die Pornoshopkunden ja hören! So
besoffen und wakelig ich auf meinen Beinen war, konnte ich es trotzdem
nicht lassen und musste einfach auf Johan Paulik zugehen und ihn anquatschen.
Mein Nikolo-Bekannter traute dabei seinen Augen nicht! Mit meinen damals
megaschlechtaussehenden, rotgefärbten Haaren torkelte ich auf Johan
Paulik zu und stotterte ihm auf englisch mit meiner Wodka-Alkoholfahne
ins Ohr: "Would U like to drink something?" (Also: "Willst
du etwas trinken?") Johan Paulik war in diesem Land bestimmt Vodkaalkoholfahnen
und Besoffene gewöhnt, aber ich schien ihm zu viel zu sein! Er antwortete
kurz und höflich: "No, thank U!" ("Nein, danke!")
und ging dann relativ bald, nachdem er sich von mir wakelnd beobachtet
fühlte. Ich tat beides! Ich wakelte und ich beobachtete ihn! Dennoch
war das ein Erlebnis! bitte H I E R für teil 14 klicken |
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