| GRÜN | |||
| a story written by Master Patrick | |||
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Er lag in den Armen meines besten Freundes! Mein bester Freund war über 30 Jahre älter als ich. Wie so oft waren wir in den schwulen Stricherkneipen von Paris unterwegs. Immer auf der Suche nach den Schönsten und Geilsten der Nacht. Diesen fanden wir auch meistens. So gut wie immer fand ich den Weg ins Pariser Rotlichtmilieu nur über den Umweg über meinen besten Freund, welcher diese Szene seit Jahrzehnten besuchte und so gut wie jeden kannte und ihn kannte auch so gut wie jeder. Ich holte ihn von zu Hause ab, wir unterhielten uns über Falco und das Universum. Tag aus Tag ein. Am Ende der Unterhaltung war es meist an mir ihn dazu zu bringen noch "eine Runde zu drehen" wie wir es immer nannten. Wir waren zu diesem Zeitpunkt meist proppendicht. Voll mit Alkohol und zugekifft. Bei mir genügten dabei ein paar Gläser Weisswein/Eistee-Gemisch mit Eiswürfel. Mein bester Freund brauchte da schon mehr. Viele Gläser Wein und zwischendurch auch gerne mal was Härteres. Keiner von uns konnte richtig Joints drehen. Ich nicht und er schon gar nicht, obwohl mein bester Freund seit Jahrzehnten täglich, regelmässig kiffte. So hatte er leere Zigarettenhülsen und eine dazupassende Stopfmaschine, so eine wie er sie mir als letztes Geschenk schenkte und dieses ich Jahre später an einen der geilsten Stricher welchen ich je hatte weiterschenken sollte. Dieser Stricher war ein Bulgare, hatte leuchtend grüne Augen, war braun gebrannt, hatte einen athletischen Körper, von welchem selbst Topmodels träumen können. Er sprach nur eine Hand voll deutsche Wörter und so konnten wir uns nicht unterhalten. Nur berühren! Er war einer der wenigen Stricher, der einzige Stricher als ONS, welcher mich gefickt hat. Mich haben nur etwa eine Hand voll Menschen gefickt. Er, dieser grünäugige Bulgare war einer davon. Ich lernte ihn in einer Kölner Kneipe kennen. Früh morgens, als ich die ganze Nacht unterwegs und noch immer nicht den GEILSTEN und SCHÖNSTEN der Nacht gefunden hatte! Mit ihm hatte ich ihn gefunden! Wir gingen zu mir! Meine Geilheit kam mir aus den Augen heraus und er lies diese Blicke und meine Berührungen über sich ergehen. Auf dem nach Hauseweg und zu Hause. Er lag nackt auf dem Rücken, auf dem Bett, sein wunderschöner Schw**z zeigte himmelwärts. Ich begehrte seinen Körper! Ich begehrte seinen Schw**z! Ich begehrte seine leuchtend grünen Augen! Ich begehrte seine braune Haut! Ich begehrte seine natürlichen Arbeiterhände mit Dreck unter seinen Fingernägeln! Ich begehrte seinen natürlichen, unbehandelten Körpergeruch! Ich zog ein Kondom über seinen steifen Schw**z! So setzte ich mich auf seinen wunderschönen harten Schw**z und fi**kte mich selbst! Ich benutzte ihn nach bestem Wissen! Immerhin hatte ich zu diesem Zeitpunkt ein jahrelanges Wissen, wie man mit Strassenstrichern umgeht. Es war schön! Es war sooooooo schön! Wir hatten gekifft und zum Jointbauen verwendete ich diese Stopfmaschine! Dieses Geschenk von meinem besten 30 Jahre älteren Freund! Das gefiel diesem Bulgaren. Er versuchte mir noch ein bischen über sich zu erzählen, dass er eine Frau und Kind in Bulgarien hat und sich ab und zu nach Deutschland schmuggelt um hier Geld zu verdienen, damit es seiner Familie besser geht, eigentlich damit sie überleben kann. Ich hatte nie viel Geld! Ich bezahlte den Strichern relativ wenig. Da ich selbst dauernd verschuldet war. So 20 bis 50 Euro. Aber diese Stopfmaschine, die hat ihm gefallen, die hat ihn zum Lachen gebracht! Er guckte meist ernst! Er wollte diese als Geschenk und hat mir mit Händen und Füssen mitgeteilt, dass er so immer an mich denkt, wenn er sich damit etwas dreht, selbst normale Zigaretten. Er hatte auch Spass mit mir, wie so fast alle Stricher! Den richtigen Umgang mit Strichern lehrte mir mein über 30 Jahre älterer, bester Freund. Ich musste dem Bulgaren dieses Geschenk weiterschenken und wusste, dass mein bester Freund dies ohne auch den geringsten Zweifel zu haben, verstanden hätte. Nun wieder zurück nach Paris in die Stricherkneipe! ER lag in den Armen meines besten Freundes! Es war das Hinterzimmer eines kleinen, versifften Ladens, welcher immer kurz davor stand von öffentlichen Behörden zugemacht zu werden. Der Besitzer des Ladens hatte einen Bruder welcher eine hohe Position bei der Polizei hatte und so wusste der Stricherkneipenbesitzer immer vorher wann eine Razzia kommen wird. Deshalb lief der Laden so wie er lief, ohne dass er von öffentlichen Behörden geschlossen wurde. Das war so der letzte Laden wo man hinging! Der letzte Stricherladen der Nacht! Wo man landete, wenn man es vorher nicht schaffte den Geilsten und Schönsten der Nacht zu finden! Es war die mieseste Kneipe und dennoch eine der liebevollsten und persönlichsten Stricherkneipen! Hier gab es ein dazugehöriges, illegales Sexzimmer, welches man anmieten konnte und das billig war. Ich war nie drin, da ich die Stricher immer mit nach Hause nahm. In dieser versifften Stricherkneipe durften willige und dem Besitzer gutgesinnte Stricher übernachten, wenn sie keinen Freier gefunden hatten oder es bei einem Freier nicht die ganze Nacht aushielten. Da passierte es auch schon mal, dass einer meiner Lieblingsstricher, ein 18jähriger, arabischer, 1,70 cm mittelgrosser Athletentyp auf der versifften Couch pennte und ich, voll besoffen und zugekifft ihn dort liegen sah und ihm meine BESONDERE Uhr um sein Handgelenk machte! Mit dem Wissen, dass er wenn er aufwachte, weder wusste woher er diese BESONDERE Uhr hatte und dass er diese so und so, so schnell wie möglich gegen Drogen und / oder Geld eintauschen wird. Dennoch tat ich es und war mit mir in diesem Moment überglücklich, einem meiner Lieblingsstricher ein Geschenk machen zu können und dieses Geschenk für eine zeitlang so an seinem Handgelenk zu sehen, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber das war nur eine Illusion! Ich hätte mir gewünscht, dass er diese als Geschenk angenommen hätte und diese eventuell für Jahre regelmässig aus Freude am Denken an mich tragen würde. Aber dies war nicht möglich! Nicht bei einem 18jährigen Boy, welcher Heroin raucht! So blieb mir meist nur der Moment und diesen genoss ich so tief und innig ich es nur konnte und wenn ich mich wie so oft dabei selbst unter Drogen und Alkohol gesetzt habe! Noch ein Versuch: ER lag in den Armen meines besten Freundes! Blond, eher dunkelblond, jung, kurz vor 18 Jahre alt. Er hatte eine blasse, helle Haut. Sein Lachen war ein Strahlen. Ich war wie geblendet! Mein bester Freund. Mitte 50 und er, sie hatten Spass! und wie! Vorgestellt hatte ihn uns dieser Araber, von welchem ich vorhin geschrieben habe; dieser mit der BESONDEREN Uhr. Der Blonde war ganz neu im Geschäft! Ganz, ganz neu! Wenn er vor uns schon Freier hatte, dann nur eine Hand voll! Die Atmosphäre in diesem Lokal war wie immer! Rauchig, düster, eigenartiges Licht. In solchen Nächten war alles verboten! Die Zeit schien still zu stehen! JEDER fühlte sich in solchen Momenten geborgen! JEDER vom jüngsten Stricher bis hin zum ältesten Freier! Diese Welt bestand aus geben und nehmen und dies war wahrscheinlich gerechter verteilt als an den meisten anderen Plätzen dieser Welt. Der blonde Stricher erzählte mir, dass er SCHON seit fast einer Woche kein Heroin mehr raucht! Welch Leistung! Wieso und weshalb? Ich wusste es nicht! Dennoch fand ich diese Leistung lobenswert. Wir ergriffen langsam Besitz von einander! Unmerklich und dennoch schneller, viel schneller, als es in dieser Gesellschaft üblich ist. In diesem JETZT jedoch war dieser blonde Stricher UNSERE Beute! Ich wollte ihn als meine Beute, aber ich musste ihn mit meinem besten Freund teilen! Die Runde brach auseinander und wir, damit ist gemeint: mein bester über 30 Jahre älterer Freund, der blonde Stricher und ich, fuhren mit dem Taxi nach Hause. Ich bin vor ein paar Monaten in das selbe Haus, in welchem mein bester Freund wohnt, gezogen. Er wohnte in Stiegenaufgang rechts und ich in Stiegenaufgang links. Wir wohnten beide im 5. Stock! Er guckte auf die Strasse und in andere Wohnungen rein und hatte Sonne und ich guckte in den dunklen Innenhof und kannte die Sonne meist nur aus dem Wetterbericht. Da der blonde Stricher von dem uns bekannten Araber-Stricher zuerst an meinen über 30 Jahre älteren Freund überreicht wurde, war er auch zuerst am Zug, diesen blonden Stricherboy zu benutzen! Eigentlich nicht! Mein bester Freund fragte mich, ob ich ihn zuerst haben will, dabei dachte ich mir, wenn ich ihn zuerst habe, dann stehe ich unter einem Dauerdruck, dass ich ihn wieder abgeben muss und wenn er ihn zuerst benutzt, dann habe ich als Zweiter nach vorne hin keinen Zeitdruck! Also überlies ich den blonden Stricher zuerst meinem über 30 Jahre älteren besten Freund! Schweren Herzens! Seeeehr schweren Herzens! Mein Herz blutete! Wahrlich! Es blutete! Dennoch war dies unser Deal! Ich ging alleine in meine Wohnung und die beiden in die Wohnung meines besten Freundes! Es war vereinbart, dass ich den blonden Stricher diese Nacht auch noch bekam! Allerdings was bedeuten schon Worte, wenn die Nacht von Drogen, Alkohol, Müdigkeit und Geilheit dominiert ist! GARNICHTS! So ging ich in meine Einzimmerwohnung und zählte die Sekunden! Die Minuten! Ich malte mir aus, wie mein blonder Stricherboy, im Kopf war es bereits meiner, von meinem über 30 Jahre älteren, besten Freund benutzt wird! Ich wusste, dass da nicht gefickt wird oder ähnliches! Es ging bei den sexuellen Aktivitäten meines über 30 Jahre älteren, besten Freundes meist immer um Machtspiele! Das dabei meist er die ganze Macht in der Hand hatte war klar! Er musste selbst nichts besitzen, da er mit seinen Machtspielen jeden und somit alles besitzen konnte! Er massierte, berührte, unterhielt sich, Schwä**ze blasen war das maximale an Sex! Kein Schmusen, kein lecken, kein Ficken und ähnliches! Dieses Erlebnis ist mittlerweile lange her. Ich tue mir beim Rechnen der Jahre schwer. Moment ich habe es gleich! Über 5 Jahre muss es her sein und etwa genau so lange war diese Nacht der Beginn einer Blockade in meinem Leben, welche hoffentlich in meinem Leben einzigartig bleiben wird. Er lag in den Armen meines über 30 Jahre älteren besten Freundes in dessen Wohnung und ich fühlte mich nicht in der Lage irgendetwas dagegen zu tun! Er hatte fast alle meine Ex-Freunde im Bett und es war jedes Mal schrecklich für mich! Einer der Gründe, weshalb ich eines Tages Paris verlassen sollte! Ich hingegen war in meiner Wohnung und wartete. Es war schrecklich! Heute allerdings kann ich gar nicht mehr genau beschreiben, was eigentlich so schrecklich war. Es war wohl am meisten meine von Natur aus sehr stark ausgeprägt Eifersucht. Es sollte knapp etwas über eine Stunde dauern, bis der blonde Stricher zu mir an die Wohnung kam und klingelte. Mein über 30 Jahre älterer, bester Freund hatte sich sichtlich beeilt! Ich konnte es kaum fassen! Er war hier! und ich mit ihm ganz alleine! Was sollte ich tun!? Einfach laufen lassen! Die Zeit und das Geschehen einfach laufen lassen! Somit blieb die Zeit stehen .und eines nach dem anderen ergab sich automatisch. Ich weiss nicht mehr was zuerst war. War es, dass er nackt auf dem Rücken vor mir auf dem Bett lag und ich ihm seinen geilen Schwa**z, den GEILSTEN SCHWA**Z; WELCHEN ICH JE IN MEINEM LEBEN GESEHEN HATTE, geblasen hatte. Ich konnte ihn riechen! Er spielte einstweilen mit meinen Brustwarzen und das turnte mich noch mehr an! Ich lebte in diesem Moment einen meiner schönsten und kürzesten Lebensträume! Es war so schön! Es war soooooooo schön! Ich wollte nie wieder aufhören seinen blonden Schwa**z zu blasen! Ich spri**zte ab und somit war der erste und einzige Sex in unserem Leben beendet. Das wusste ich in diesem Moment natürlich noch nicht! Es passierte so viel! Soooooo viel! Ich brach mir selbst fast erneut mein Herz, es war schrecklich und schön gemeinsam. Wir setzten uns auf den Balkon unter meinen Sonnenschirm. Es regnete. Tropf, Tropf, tropf, Tropf, tropf, tropf, tropf, tropf, plätscher, plätscher, plätscher, plätscher, Blitz und Donner, tropf, plätscher, plätscher, plätscher, plätscher. Wir unterhielten uns über Sphären und die Unendlichkeit über Löcher in Gedanken und über das NICHTS. Er hatte so viel Angst als wir über das NICHTS sprachen, wir sprachen nicht darüber, er brach es immer wieder ab, sobald wir im Gespräch in die Nähe des Nichts kamen. Er erlebte das Nichts, wenn er Heroin rauchte! Dann erlebte er das Nichts. Er wollte und konnte es mir nicht schildern und ich konnte und wollte es wahrscheinlich auch nicht hören! Es verging eine Stunde nach der anderen. Wir wuchsen zusammen. Er war auf Heroinentzug und ich fühlte mich mächtig genug um dies mit ihm zu durchleben und vor allem zu bestehen! Ich täuschte mich! Ich täuschte mich so sehr, dass dies eine meiner grössten Lebensseelennarben werden sollte! G-3000 (Generation Gay 3000) vielleicht ist dies das Pflaster unter welchem diese Narbe verheilen soll und hoffentlich wird! Eines Tages! Eines Tages! Der blonde Stricher blieb bei mir! Er zog zu mir! Da er noch nicht 18 Jahre alt war bestand ich auf eine schriftliche Erlaubnis von seiner Mutter. Diese bekam ich! So zog er bei mir ein. Er erzählte mir, dass er seit etwa 2 Jahren Heroin raucht. Fast mit Stolz prahlte er, dass er sich dies nicht spritzte. Wie er dazu kam? Auch das erzählter er mir! Er erzählte mir alles! Alles! So wie ich es tat. Wie ich es aber nicht hier tue. Noch nicht! Dazu ist die Zeit noch nicht reif! Jetzt geht es erstmal auch nicht um mich, sondern um diesen blonden Stricherboy, welcher noch nicht 18 war. Er wuchs als Kind zu Hause auf. Zu Hause? Ja! Für ihn war das sein zu Hause! Seine Mutter, die alkoholtrinkende Kneipenbesitzerin, welche für ihr Kind kaum Zeit hatte und für welche die Wörter "Liebe zeigen", Fremdwörter sind, da sie es, weshalb auch immer, einfach nicht konnte. Sie konnte ihrem Sohn KEINE LIEBE zeigen! und auch keine Geborgenheit! Dann war da noch sein Stiefvater. Sein leiblicher Vater war nicht da. Seine Mutter und er wurden von diesem Stiefvater geschlagen. Wie so viele andere Kinder auch. Richtig geschlagen! Geprügelt! So sehr, dass sie psychisch abhängig wurden, besonders seine Mutter, und hörig. Sie konnten aus diesem Kreis nicht mehr entfliehen! Darin wuchs dieser blonde Stricher, welcher mehr Ausstrahlung hat als die meisten Topmodels dieser Erde, auf. Er wurde physisch und psychisch fertig gemacht! Er wuchs auf der Strasse auf. Er kam nur zum Schlafen nach Hause und wusste auch da, dass ihn nur Prügel, Strafen und Misshandlungen erwarten würden. Die schlimmsten Misshandlungen waren die psychischen Misshandlungen. Er erzählte mir sein schlimmstes Trauma. Da lebte noch ein Hund. Der Stiefvater hatte einen Hund, welchen niemand anderer berühren durfte. Dieser Hund war als Waffe abgerichtet, dennoch liebte dieser Junge dieses Tier. Der Stiefvater bestrafte nicht nur Frau und Stiefsohn, auch seinen Hund. und darunter litt der blonde Stricher als Kind am meisten. Am meisten, wenn der Hund bestraft wurde, wenn er mit kürzester Leine an eine voll aufgedrehte, erhitzte Heizung gebunden wurde und dort vor Schmerzen und Leid jaulte. Da konnte der blonde Junge als Kind nichts machen! Er musste dabei zugucken und wenn es ihm erlaubt wurde, durfte er sich die Ohren zuhalten, damit er das Schmerzensgejaule des Hundes nicht ganz so laut hörte und die Augen zu machen, damit er es nicht mit ansehen musste, wie der Hund versuchte weg von dem glühenden Heizkörper zukommen. Dieses schmerzerfüllte Hundejaulen war es was diesen Jungen am meisten traumatisierte. Der Stiefvater prügelte und misshandelte den Jungen nach Lust und Laune. Für seinen Stiefsohn, war dies das normale Leben. Er floh so oft er konnte! Auf die Strasse! Wohin denn sonst, wenn man von der Welt, wie sie funktioniert keine Ahnung hat. Aufgefangen wurde er als blonder Engelsjunge von einem
schwarzen Heroindealer und -konsumenten. Mit diesem zog er jahrelang durch
Paris von einem Drogenhandel zum nächsten. Eigentlich immer im Kreis!
Er wurde als Kind als Heroinbote missbraucht und bekam als Belohnung Heroin
zu rauchen. Das tat ihm gut! Er vergass so seine Sorgen, seine Schmerzen
und auch seine Träume, welche er trotz des Leides in seiner Kindheit
entwickelt hatte. Er fiel in ein Nichts! In ein Loch! Dieses Loch "Nichts"
war es wovor der blonde Stricher Angst hatte, als er mir auf dem Balkon
in unserer ersten Nacht erzählte. Ich arbeitete in der angesagtesten Diskothek der Stadt. Nennen wir sie mal "Kakalakenburg". Die Diskothek bestand neben einem Hauptraum, aus vielen Nebenräumen und einem riesigen Freiluftgebiet, dass allem in allem bis zu 6000 Menschen Platz bietet. Die besten Parties, die angesagtesten Parties finden dort statt. Die Bekanntesten und Reichsten und mediensüchtigsten Menschen gehen dort aus und ein. Die einen nüchtern, die anderen voll zugekokst und alkoholkrank. Voll gestylt oder auch nicht, aber dann musste man zumindest die Taschen voller Geld haben. Der Besitzer war reich. Die Erklärung zu seinem Reichtum ist einfach: Die Diskothek ist mitten von Paris gelegen, zentral, umringt von Parlamentsgebäude, Rathaus und vielen anderen grandiosen Sehenswürdigkeiten. Beste Lage. Für dieses Grundstück inclusive denkmalgeschütztem Gebäude besteht ein uralt Mietvertrag. So beträgt die monatliche Miete etwa 280,-- €. Zweihunderachzig Euro. Dafür bekommt man heute mit viel Glück ein 20 m2 Mietzimmer. Somit geht der ganze Gewinn an den Besitzer. Renoviert wird nur das allernötigste! Somit haben irgendwann mal die Kakalaken diese Siffnobeldiskothek für sich entdeckt und erobert! Die Diskothek ist voll mit Kakalaken! Vom Keller bis zum Dach! Die nobelste Diskothek der Stadt ein einziger Kakalakenhaufen! Bei Diskothekenbetrieb fällt dies ja nicht auf! Wenn die Highsociety der Stadt! Die Highsociety Europas! Die Highsociety der Welt! Sich vergnügt! Gerüchten nach wird die halbe Pariser Exekutive mit Schmiergeldern bestochen. Schon längst sollte das Gebäude neu saniert werden! Komplett! Aber dazu ist kein Geld da! Nicht wenn man als Diskothekenbesitzer auf seinen Fuhrpark inklusiver Nobelrennauto, 15.000,-- € Fernseher, wochenlangen Familienaustralienurlauben u.v.m. nicht verzichten will. So hat sich seit Jahrzehnten am Aussehen der Diskothek nichts geändert! Nur die Kakalaken sind mehr geworden! So viele, dass diese mittlerweile überall leben! Sie fliegen während des Diskothekenbetriebes von den Decken, manchmal in die Gläser. Als gut verdienender Barkeeper entsorgt man solche Gläser schneller als es die Gäste bemerken! Die Sofas sind voll mit Kakalaken! Alles ist voll! Das DJ-Pult ist voll mit Kakalaken! Jeder dort erfahrene DJ kennt die Kakalakenzerfressenen Kassettendecks. Jeder der Barkeeper weiss dass er in allen Laden Kakalaken zu erwarten hat und wenn er selten gebrauchte Türen öffnet, kommt einem auch schon mal ein ganzes Kakalakennest entgegen! Bevor man als Personal nach Hause geht, ist es normal, dass man sich vergewissert, das man auch ja keine Kakalake in seiner Tasche oder in seinen Klamotten hat. Trotzdem kommt es vor, das man dann doch mal eine Kakalake zu Hause, welche man aus der Diskothek mitgebracht hat, entdeckt! Aber wieso sollte sich auch nur einer beklagen, wo doch so gut wie jeder, welcher seine Hemmschwelle tief angesetzt hat, so gut in dieser Diskothek verdient!? Es ist schwer zu sagen, wer, ausser dem Besitzer, die Topverdiener sind. Aber eines ist klar, als ich dort die Zusage bekam, dort arbeiten zu dürfen, wusste ich nicht, was für ein Geldsegen mich erwarten würde! Beginnen wir mal mit den Türstehern. Ein guter Türsteher dort hat seine mindestens zwei Eigentumswohnungen, welche er sich dort erwirtschaftet hat! Das Prinzip ist einfach. Wo die Highsociety ist, ist auch viel Geld, sehr viel Geld! Doch davon haben die Türsteher nichts. Wo die Highsociety ist, sind auch die Drogen! KOKS, Pillen, Ecstasy, Haschisch, usw. Dealen darf dort nur, wer entweder mit dem Türsteher gut befreundet ist oder ein Stammgast, welcher jede Türkontrolle übersteht. Alle anderen werden, speziell bei den Afterhour-Parties bei welchen dort das Drogenmekka von Paris ist, kontrolliert! und das dann richtig! Wie so eine Kontrolle abläuft weiss ich aus, nennen wir es mal "Insiderkreisen": Kontrolliert wird in der Küche, nahe dem Eingang, wo man die Türen so schliessen kann, das man alleine ist. Also: vermeintlicher Dealer und Türsteher. Jetzt wird kontrolliert. Aber richtig! Von diesen Kontrollen können die besten Drogenfahnder nur träumen! Sobald etwas gefunden wird geht es so ab: dem Dealer werden die Drogen und DAS GELD, das oft in die hunderte Euros geht abgenommen. Jetzt wird ihm mit der Polizei gedroht! Da das kein vernünftiger Dealer will, steckt sich jetzt der Türsteher das Geld ein und vernichtet die Drogen im grossen Gastronomiewaschbeckenausfluss. Somit sind alle Beweise vernichtet. Der Dealer hat zwar keine Polizei am Hals, dafür ist er pleite. Der Türsteher hingegen ist mit einem Schlag um einige Hundert Euro reicher. Beweise und Zeugen gibt es bei solchen Aktionen nicht! und die erste Eigentumswohnung ist schnell verdient! Weiter geht es mit den Barleuten. An meinem ersten Barabend arbeitete ich mit einem schwulen SM-Masosklaven zusammen. Er war mir gegenüber ehrlich gesinnt und somit konnte ich es kaum glauben, als er mir nach unserer ersten Abrechnungsnacht etwa 300,-- € hinblätterte. Zuerst fragte er mich noch: "Wieviel willst du heute verdienen?" Mit 50,-- € wäre ich glücklich gewesen! Aber er blätterte mir einen Schein nach dem anderen auf den Tisch, als er mich für die Nacht auszahlte. In der Kakalakenburg arbeitet so gut wie jeder in die eigene Tasche. Man bringt den eigenen eingekauften billigsten Wodka, Wiskey, Gin usw. mit und füllt diese in die Flaschen der Bars. Bei den Abrechnungen werden ganze Getränkekisten unterschlagen sämtliche andere Spirituosenflaschen werden mit Wasser aufgefüllt bis der Jägermeister zum Beispiel nur noch eine bräunliche Lache ist. In den verschiedensten Wiskeys ist überall der selbe Billige drin. Das merkt in der Nacht so gut wie niemand. Und als Barmann dort geht man an normalen Wochenendnächten mit durchschnittlich 400 bis 500 € nach Hause. An Rekordnächten wie Silvester können es dann auch schon mal um die 1.500 € in einer Nacht sein! Deshalb arbeiten DORT auch gerne die Leute an Feiertagen. Der Chef kassiert trotzt der Betrügereien genug und merkt das nicht oder will es nicht merken. So arrangiert man sich auch mit den Kakalaken! Die Gästelisten des Diskothek sind lange und die Schlangen an der Türe auch! und ich arbeitete dort! Meinen blonden Stricherfreund interessierte all das nicht. Er hätte dort bei den besten und angesagtesten Parties alles haben können. Aber es gefiel ihm dort nicht! Er mochte so viele Menschen auf einem Haufen nicht und langweilte sich auch in dieser Gesellschaft! Nur einmal kam er rein, als er mich mal morgens nach der Arbeit abholte. Generell jedoch trafen wir uns meist nach meinem Dienst davor. Er kam vom Strassenstrich. Nach wie vor! Das war sein Leben! Beide fertig von der Arbeit der Nacht und die Taschen voll mit Geld erlebten wir gemeinsam die Sonnenaufgänge von Paris. Wir sprachen selten über unsere Arbeit. Sobald wir uns trafen und sahen, existierten nur noch wir. Es gab nur noch uns und unsere Lebensfreude und unsere Gespräche! Wie sehr liebte ich diesen blonden Stricherboy! Wie sehr liebte ich sein Strahlen, welches auch von seinen makellosen, weissen Zähnen kam! Er lachte und strahlte! Immer! Meistens, wenn wir zusammen waren! Zumindest am Anfang. Ich gab ihm den Spitznamen "Engel" nicht offiziell. Ich gab ihn ihm für mich. Ich erwähnte es ihm gegenüber ein- oder zweimal. Nicht öfter. Aber innerlich war er das für mich! MEIN BLONDER ENGEL! Ich setzte ihn sogar regelmässig in der Diskthek mit dem Namen "Engel" auf die Gästelisten. In der Illusion, dass er mal bei Betrieb in die Diskothek kommen würde sich bei der Gästeliste mit Engel anmelden würde. Es sollte natürlich bei der Illusion bleiben. Hellseher war er natürlich keiner! :) Dennoch hatte ich regelmässig in meinem Bartresen ein Foto von ihm aufgestellt und an vielen Abenden zählte ich die Minuten, bis ich ihn eventuell wieder treffen würde. Ich war mir nie sicher, aber wir haben uns immer getroffen. Weil wir uns liebten! Wir hatten alles; Geld, Drogen, Arbeit und unsere Träume! Er übertraf gefühlsmässig sogar meine erste grosse Liebe. Ich fühlte mich stark und mit allen Gesellschaftsregeln und -gesetzen vertraut! Ich verbot es seine Strassen- und Stricherfreunde mit in unsere Wohnung zu bringen. Er hielt sich dran, weil ich es ihm erklärte. Ich erklärte ihm, dass mein / unser zu Hause für mich fast etwas Heiliges ist. Ein Ort der Ruhe, ein Ort zum Zurückziehen, ein Ort der Entspannung, ein Ort nur für IHN und MICH! Das verstand er. Einmal brachte er jemanden mit nach Hause, einen kleineren Jungen etwa in seinem Alter mit dunklen, langen Haaren, welche wild wie eine ungestüme Mähne auf seinem Kopf waren. Ein echter, ungezähmter Strassenjunge. Er sollte sein neuer Begleiter werden, bis heute. Ihn akzeptierte ich auch. Ich hatte ihn schon vergessen, jetzt beim Schreiben fällt er mir wieder ein. story copyright 1999 - 2008 by www.myspace.com/masterpatrick Der blonde Stricher lebte bei mir. Er kleidete sich mit meinen Klamotten, er teilte mit mir das Bett und das Bad, wo ich ihn eigentlich selten sah, und das Klo. Dort begann er irgendwann Drogenpilze zu züchten. Er zeigte mir ein bischen sein Welt. Er nahm mich mit in die Marihuana-Zubehörgeschäfte und zeigte mir die unterschiedlichsten Wasserpfeifen, legalen Drogenpflanzen und erklärte mir jedes noch so undefinierbare Teil in diesen Geschäften. So kam es, dass wir dort auch einkauften. Alles mögliche und unmögliche. Highmachgetränke, ein riesiges, orange-neonfarbenes Plastikwasserpfeifenrohr, Pilzzuchtkulturen u.v.m. Bei diesen "sanften" Drogen sagte ich meist "nein", dennoch schaffte er es immer wieder durch seine fröhliche und lebhafte Art mir dies alles so zu vermitteln, dass ich meist mitmachte! Meine Unreife, mein Nicht-Wissen, meine Unstandhaftigkeit und meine Leichtsinnigkeit waren dabei meine grössten Probleme und wenn man nach meinen Fehlern sucht, dann findet man diese hier! Ich hatte Panik, als er wie normal, mit dem leuchtenden, orangefarbenen, riesigen Wasserpfeifenrohr auf dem Balkon herumhantierte. Wegen der Nachbarn hatte ich Angst, dass diese dies bei der Polizei melden. Er lies sich kaum davon abhalten. Dennoch hörte er auf mich und respektierte mich, so dass er es "vorsichtig" am Balkon zum Kiffen verwendet hatte. Er verwendete es meist in Balkontürnähe, wo es nicht mitten im Blickfeld der Nachbarn stand. Anfangs als er bei mir einzog, waren nicht viele Drogen im Spiel, im Laufe der Zeit kamen jedoch immer mehr ins Spiel und somit in die Wohnung. Mir reichte oft wenig, aber er verkraftete mehr, viel mehr. Wahrscheinlich kompensierte er damit die Entzugserscheinungen vom Heroin. Er züchtete die Drogenpilzkulturen auf dem Klo. Diese Kulturen benötigen laut Beschreibung, am besten 24-Stunden-Licht. So baute er eine Konstruktion, aus Lampe, Kabel und Klebeband, damit die Pilzkultur non-stop Licht bekommt und somit bestmöglich gedeiht. und wie die gedeihten! 1 A! Kein Wunder bei der Pflege welche der blonder Stricher den Pilzen zukommen lies. Das waren in diesem Moment seine Babys! Jedesmal wenn ich auf dem Klo zum Scheissen sass, beim Pissen stand ich zu dieser zeit immer, waren die Pilze vor mir. Es war ein Mini-Klo. Man hatte gerade Platz zum reingehen und sich hinsetzen. Sobald die Türe zu war, war man auf reduzierte Körperbewegungen angewiesen. .und da standen die Pilze auf dem Boden und wuchsen in Rekordzeit. Ich berührte die Dinger nicht! Man stelle sich mal vor, da wäre was passiert, wenn den Pilzen durch meine Berührung, was auch immer, passiert wäre. Ich kann es mir nicht ausmalen und möchte es mir nicht ausmalen. Berührt habe ich die DingerPilze nur einmal, als er mir ein paar fertig getrocknete zum essen gab. Ich kaute und schluckte die Dinger. So 3 - 4 Stück reichen, laut Beschreibung. Er hatte ungefähr 70 bis 80 davon und in 3 Tagen waren alle weg! Man stelle sich das mal vor! Oder auch nicht! Ich hatte darüber nie viel nachgedacht. Was hätte ich auch tun sollen!? Es ihm verbieten! Es wäre eine Möglichkeit gewesen, welche ich nicht versucht hatte. Vor allem auch, weil ich dazu zu schwach war! Ich stand ja selber unter Drogen. Zugegeben die Pilzerfahrung mit dem blonden Stricher war einzigartig. Das Glücksgefühl wollte nicht mehr enden! Das Zeitgefühl endete! Das Raumgefühl war nicht vorhanden! Wir beide waren! Und das war in diesem Moment das Wichtigste! Wir waren so glücklich über uns und mit uns! Wir fühlten uns angezogen und waren eins. Wir fühlten uns wie eins! Aber in Wirklichkeit waren wir Welten voneinander entfernt, jedoch wäre das einer der letzten Gedanken welchen wir in diesen Stunden zugelassen hätten. Wir liebten uns und waren froh und glücklich das wir uns hatten. Wir hatten in diesem Pilzerausch keine Probleme, keine Sorgen, keine Ängste. Wir hatten unsere Augen in welche wir immer wieder gegenseitig hineinblickten. Wir hatten unsere Münder und unsere Sprache welche eins war und dennoch schafften wir es nicht in Stunden und tausenden Worten auszudrücken, was wir für einander fühlten. Wir waren so glücklich! Ich kann den Duft welcher zu dieser Zeit herrschte jetzt noch riechen, wenn ich mich darauf konzentriere. Wir verloren und vergasen alles, was die Gesellschaft an Regeln zwischen Menschen ausmacht und gewannen dabei uns! Dieses Gefühl und diese Stunden sollten nie enden und an Intensität nicht verlieren! Mir reichten dabei drei bis vier Pilze, der blonde Stricher dagegen as einen nach dem anderen in der Illusion damit die Zeit stehen lassen zu können! Mit mir hatte er wahrscheinlich eine der psychisch sorgenfreiste Zeit seines Lebens. Ich auch. Das war mir damals nicht bewusst! Ihm schon! Er wollte dieses Gefühl, diese Stunden halten! Das weiss ich jetzt! Es war ein Rausch! Oh ja! Er sollte nie enden! Wir spielten laut Musik mit einer extra von ihm gebauten Box. Dabei baute er in eine grosse Sitztonne von mir einen Autolautsprecher ein. Diese grosse Sitztonne hatte ich seit meiner Kindheit, diese hatte mir mal unsere ehemalige Haumeisterin zum Geburtstag geschenkt, als ich 18 wurde! Ja! Mit 18 war ich noch ein Kind! Der blonde Stricherjunge war JETZT fast 18 und versuchte mit allen möglich Mitteln und Drogen seine Kindheit zu vergessen! Ein FAST hoffnungsloser Versuch. Die grosse Sitztonne war schwarz, hatte auf der einen Seite einen Eisbecher drauf auf dem Coca-Cola draufstand, welch Ironie, wenn man dabei denkt, dass Gerüchten nach, in Coca-Cola auch Kokain war und das dieses halb so heisst. und auf der anderen Seite war ein roter, kitschiger Wasserhahn aus welchem ein riesengrosser, fetter Wassertropfen kam. Darunter war ne Tropfenpfütze. Geld hatte der blonde Stricher ja, und eine Energie, dass ihm der Name "Hurricane" auch gut passt! Er kaufte mal so ne Autobox und baute so eine Riesenbox
mit Verstärker. Ebenfalls eines seiner Lieblingsspielzeuge! :) Daraus
dröhnte unsere, vor allem seine Lieblingsmusik, welche im Drogenrausch
um so mehr auch zu meiner Lieblingsmusik wurde: TQ, Snoop Doogie Dog.
JayZ
. Seit dieser Zeit höre und liebe ich Hip Hop! Wir waren
nach wie vor im sorglosen, freien, unendlichen Pilzdrogenrausch. Bis
.!
Ja, bis
.! Bis es an der Türe klingelte und klopfte! Es war
meine Nachbarin. Eine junge HipHoptanzlehrerin und - tänzerin. Wir
hatten ein sehr gutes Verhältnis zu ihr. Mit Distanz aber immer freundlich
und gut. Wir waren nicht so gut befreundet, dass wir gemeinsam ausgingen,
oder gegenseitig in unseren Wohnungen abhingen. Nein. Aber wenn wir vom
Balkon in ihre Wohnung reinguckten und umgekehrt, freuten wir uns immer
und fühlten uns weder gestört noch beobachtet, wie es bei solchen
Nachbarschaftsnähen oft vorkommt. Ja! Sie stand vor der Türe.
Verschlafen im Pyjama guckte sie mich an. Ja. Ich öffnete die Türe,
immerhin war es ja offiziell meine Wohnung. Sie beschwerte sich, nein,
besser beklagte sich, dass wir um 6 Uhr so laut Musik spielen würden.
Mein blonder Stricherfreund machte gleich leiser, aber verwundert guckten
wir uns an und ich sagte zu ihr: "Aber um 6 Uhr abends darf man doch
lauter Musik spielen." Darauf antwortete sie: "Es ist nicht
6 Uhr abends, es ist 6 Uhr MORGENS!" Damit war alles klar! So glücklich
wir waren, so eine Horrornacht hatte sie hinter sich, wie sie es mir Wochen
später schilderte, hat sie auch ihr Bett direkt an der Wand zu unserer
Ein-Zimmer-Wohnung. Es war unglaublich! So sehr hatten wir das Zeitgefühl
verloren und schwebten in einer nie endenwollenden, glücklichen Psychozufriedenheit.
Aber mit dieser Nachbarin war die Realität wieder hier. bitte H I E R
für teil II klicken
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bitte H I E R für teil II klicken bitte H I E R für teil III klicken bitte H I E R für teil 4 klicken bitte H I E R für teil 5 klicken bitte H I E R für teil 6 klicken bitte H I E R für teil 7 klicken bitte H I E R für teil 8 klicken bitte H I E R für teil 9 klicken bitte H I E R für teil 10 klicken bitte H I E R für teil 11 klicken bitte H I E R für teil 12 klicken bitte H I E R für teil 13 klicken bitte H I E R für teil 14 klicken bitte H I E R für teil 15 klicken bitte H I E R für teil 16 klicken bitte H I E R für teil 17 klicken bitte H I E R für teil 18 klicken bitte H I E R für teil 19 klicken bitte H I E R für teil 20 klicken
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